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Jandía: Natur, Küste und Geschichte entdecken

Unterkünfte in Jandia

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Naturraum und Küstenlandschaft

Der Parque Natural de Jandía nimmt den größten Teil der Halbinsel Jandía ein und bildet einen eigenständigen Teil der Inselorografie Fuerteventuras. Die Flora und Fauna des Naturparks umfasst zahlreiche endemische, gefährdete und geschützte Arten. Zum Landschaftsbild gehört auch El Saladar de Jandía: Das Gebiet umfasst 115,6 Hektar und erstreckt sich über einen etwas mehr als zwei Kilometer langen Küstenstreifen. Zum Landschaftsbild gehören weitläufiger Naturraum, geschützte Artenvielfalt und eine markante Küstenlandschaft.

File:Pájara Morro Jable - Calle Bentejuy - Alameda de Jandía 01 ies.jpg File:Pájara Morro Jable - Calle Bentejuy - Alameda de Jandía 01 ies.jpg Foto: Frank Vincentz via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Playa de El Matorral

Am Strand Playa de El Matorral sind Windsurfen, Kitesurfen und Tauchen möglich. Für das Tauchen gibt es zwei ausgewiesene Bereiche. Auch die Ausstattung des Strandes ist konkret beschrieben: Playa de El Matorral verfügt über fünf Rettungs- und Beobachtungstürme, vier barrierearme Sanitäranlagen, vier Zugangsstege mit Rampen, Amphibienstühle und schattige Bereiche. So verbindet dieser Küstenabschnitt verschiedene Wassersportarten mit klar ausgewiesenen Tauchmöglichkeiten und den genannten Einrichtungen.

Wege durch Jandía

Der Pico de La Zarza ist mit 807 Metern der höchste Punkt Fuerteventuras. Die Route zum Pico de La Zarza ist 6,8 Kilometer lang, dauert etwa 5 Stunden und 30 Minuten und wird als schwierig eingestuft. Für diese Wanderung sollten Sie deshalb einen großen Teil des Tages einplanen und den als schwierig eingestuften Verlauf ernst nehmen. Die gelbe Route von Jandía beginnt am Touristeninformationspunkt am Ende des Valluelo de La Cal und führt am Strand entlang. Im Macizo de Jandía können Naturfreunde bei Ebbe in den entstehenden Tümpeln eine große Vielfalt an Meeresarten, vor allem kleine Wirbellose, beobachten.

Orientierung zwischen Küste und Gebirge

Punta de Jandía ist über eine Piste erreichbar, die oberhalb der Hafenfläche von Morro Jable beginnt. Die Anfahrt von Morro Jable nach Punta de Jandía dauert ungefähr eine Stunde. Die ungefähre Fahrzeit macht die Verbindung zwischen Morro Jable und Punta de Jandía zu einem eigenen Abschnitt der Orientierung. Eine 80 Kilometer lange Piste führt durch weite Teile des wichtigsten Gebirgssystems von Fuerteventura: Jandía. Eine große Avenue verbindet den touristischen Kern von Solana Matorral–Jandía mit dem Zentrum von Morro Jable und eignet sich für Spaziergänge, Radfahren und Rollschuhlaufen.

Geschichte in Jandía

Casa Atlántica war das erste 1966 in Jandía für deutsche Gäste errichtete Hotel. Der Leuchtturm Faro de Punta de Jandía wurde am 1. Dezember 1864 in Betrieb genommen, um Schiffen auf dem Weg nach Westafrika und Fischereifahrzeugen vor der benachbarten afrikanischen Küste die Ansteuerung zu erleichtern. Solana Matorral–Jandía gilt als Ursprungszentrum des Tourismus auf der Insel.

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Windsurfen und Kiteboarden

In Jandía findet seit 1986 die Weltmeisterschaft im Windsurfen und Kiteboarden von Fuerteventura statt. Damit gehört der Ort auch zu den Schauplätzen eines international ausgerichteten Wassersportereignisses.

Weitere Ziele auf Fuerteventura: Puerto Del Rosario, Betancuria, Caldereta, Tindaya, Cardón, Ajuy, Pájara und El Roque.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Fuerteventura.

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