Dego: Wege am Sella, Wanderungen und Kirchen
Dego verbindet Wege am Sella mit ländlichen Bauwerken, Kirchen und einer regionalen Festtradition. Eine Besucherroute vom Puente Romano de Cangas de Onís folgt dem Fluss Sella in Richtung Soto de Dego und Dego. Der Uferpfad nach Soto de Degu ist 800 Meter lang und verläuft am Sella unter dichter Ufervegetation.
Wasserwege und ländliche Landschaft
Von Soto de Degu führt die Route zwei Kilometer auf einem breiten landwirtschaftlichen Weg am Sella entlang nach Avalle. Von dort verläuft die Uferroute über einen parallel zum Sella führenden Pfad weiter nach Santianes de Tornín. Eine Route entlang des Sella durch Soto de Dego, Dego, Avalle und Santianes de Tornín führt außerdem an ländlichen Bauwerken und einer kürzlich restaurierten Kirche im volkstümlichen Stil vorbei.
Auch Parres bietet einen konkreten Rahmen für Naturtage: Im Gemeindegebiet gibt es aktive Tourismusangebote am Sella, darunter Flussabfahrten, und Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung in der Natur. Damit steht neben den Uferwegen auch die Flusslandschaft als eigenes Erlebnisfeld im Mittelpunkt der Umgebung.
Wandern ab Dego
Wenn Sie Dego zu Fuß erkunden, beginnt die 9 km lange, leichte Rundroute Dego–Aballe–Collado de Andrín–Aballe–Dego direkt in Dego. Sie führt durch das benachbarte Dorf Aballe und steigt über einen teils sonnigen, teils schattigen Pfad zum Collado de Andrín an. Begangen wurde die Route am 29. Juli 2018; ihre Abfolge beginnt und endet damit in Dego.
Für den Weg nach Cangas de Onís führt eine Wanderroute über die Iglesia de San Pedro, Morterolo, Llanu el Cura und die Capilla de San Antonio. Eine weitere Wanderroute von Dego nach Cangas de Onís führt über die Iglesia de San Pedro, die Olla de San Vicente, die Puente Dobra und die Iglesia de Santa María; die genannten Streckenmarken liegen bei 1,0 km, 7,9 km, 10,2 km und 17,5 km. Eine Uferweg-Erweiterung von Cangas de Onís führt über den Puentón nach Parres und anschließend auf einem kleinen Pfad am Flussufer nach Soto de Degu.
Kirche, Fiestas und fabas
Auf Anordnung des Bistums bildeten Dego, Avalle, Collau l'Andrín und Santianes de Tornín im Jahr 1886 die Pfarrei San Pedro de Dego im Erzpriestertum von Parres. Avalle und Dego feiern die Fiestas de la Reina de los Ángeles. In San Pedro de Degu beginnt die Feier mit einer Messe; anschließend folgt eine Prozession mit dem Bildnis der Reina de los Ángeles.
Dego liegt in einem Gebiet, das traditionell dem Anbau von fabas gewidmet ist. Die Unterkunft El Jabar de Degu in Dego bietet Panoramablicke auf das Tal des Flusses Sella und die Picos de Europa.
Weitere Orte: Sobrepiedra, Romillo, Cofiño, Collía, Tresmonte, Llames De Parres, Lago, San Juan De Parres
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