Debodes: Wanderrouten und ländliches Erbe
Debodes ist Ausgangspunkt des Rundwegs El Valle de Caldueñu-Meré. Durch das Tal führt eine Strecke mit Ausblicken auf die Küste von Llanes; die Landschaft umfasst grüne Berge, Wiesen und zahlreiche einheimische Bäume.
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Landschaft und Wege
Der Zugang zum Rundweg El Valle de Caldueñu-Meré erfolgt von Posada über die AS-115 und die LLN-7 oder von La Pereda über die LLN-7. Ein befestigter Weg verbindet Debodes im Tal Caldueñu mit El Cuetu in der Pfarrgemeinde Meré.
Die Sierra del Cuera ist eine geschützte Landschaft, die Llanes einschließt; zu ihrer typischen Vegetation gehören Steineichen- und Buchenwälder. Als typische Tierarten der Sierra del Cuera gelten Geier, Rehe und Wildschweine.
Wanderrouten
Die Ruta de los Pastores Merenchos ist eine 10 km lange Rundroute mit 200 Höhenmetern und führt durch Debodes. Sie führt zur Cuevona, in der sich heute die Capilla de San Pedrín befindet.
Die geführte Route der Pastores Merenchos umfasst bei der Majada de La Venta eine ethnografische Erläuterung des Lebens der Hirten. Die Rundwanderung Debodes–Moandi–Picu Cima–Las Xareras beginnt an einem großen Parkplatz etwas vor der Brücke, über die man nach Debodes gelangt.
Die Rundroute Peña Blanca y Cabeza Ubena beginnt in Debodes und führt über Peña Blanca.
Die Wegbeschreibungen nennen neben den Ortsnamen auch markante Bezugspunkte: Die Strecke Debodes–Moandi–Picu Cima–Las Xareras liegt an einem großen Parkplatz vor der Brücke nach Debodes. Die Route Peña Blanca y Cabeza Ubena nimmt ihren Anfang in Debodes und verläuft über Peña Blanca. Bei den Pastores Merenchos ist außerdem die Majada de La Venta mit der Erläuterung des Hirtenlebens verbunden.
Kultur
Im ländlichen Llanes prägen traditionelle ländliche Architektur sowie überlieferte Bräuche und Gepflogenheiten das Tal. Bei der am 1. August 2019 in Debodes veranstalteten Fiesta de San Pedrín gab es eine Messe in der Höhle, eine Vermouth-Veranstaltung, eine Romería und eine Verbena. Zur Fiesta gehörte außerdem die salida del ramu.
Die Capilla de San Pedrín ist im Inventar des architektonischen Erbes von Asturien verzeichnet. Als kleine private Kapelle hat sie einen quadratischen Grundriss, ein Satteldach und eine hölzerne Dachkonstruktion. Das sichtbare Mauerwerk besteht aus Bruchsteinen; an den Ecken und um die Öffnungen befinden sich behauene Quadersteine.
Das Caserío de San Pedro ist ein mehr als 200 Jahre altes, vollständig restauriertes Haus auf einem 40 Hektar großen Anwesen. Zu diesem Anwesen gehören zwei Getreidespeicher, eine Steinkapelle, eine Weinpresse und ein eigener Wald mit einem 3 km langen Weg. Der 3 km lange Weg liegt innerhalb des 40 Hektar großen Anwesens und ergänzt die genannten Gebäude und Anlagen um einen weiteren Bestandteil des Caserío de San Pedro.
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