Playa Paraíso: Küste, Wassererlebnisse und kanarische Küche
Unterkünfte in Playa Paraiso
Das Resort Playa Paraíso ist für kleine, abgeschiedene Buchten an seiner Küste bekannt. Wenn Sie Ihren Aufenthalt zwischen Strand, Wasseraktivitäten, ruhiger Bewegung, kanarischer Küche und Geschichte aufteilen möchten, finden Sie dafür mehrere konkrete Anknüpfungspunkte.
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Foto: -wuppertaler via Wikimedia Commons, CC BY 4.0
Kleine Buchten und unterschiedliche Strandbilder
Playa de Las Salinas ist in Playa Paraíso eine kleine Bucht mit ruhigem Badewasser; nach einigen Metern ist sie zu Fuß erreichbar. Playa de Las Galgas liegt ebenfalls in Playa Paraíso, hat goldfarbenen Sand und gilt als halbstädtischer Strand. Zugleich weist Playa de Las Galgas mäßige Meeresströmungen auf. Playa El Pinque ist ein kleiner Strand mit 50 Metern Länge und 20 Metern durchschnittlicher Breite. Dort gibt es groben Kies und dunklen Sand; der Strand ist leicht zu Fuß erreichbar. Für die Planung eines Strandtags zählen hier Maße, grober Kies und dunkler Sand. Für Sie ergibt sich damit eine konkrete Auswahl nach Strandbild und den jeweiligen Merkmalen.
Wassererlebnisse an der Küste
Mit Lago Paraiso steht außerdem ein Salzwasserpool in Verbindung mit Playa Paraíso. In Costa Adeje werden Paddleboarding, Segeln, Tauchen, Schnorcheln, Jetski, Parasailing und Bananenboot-Fahrten angeboten. Ebenfalls in Costa Adeje werden Bootsausflüge empfohlen, bei denen verschiedene Wal- und Delfinarten in ihrem natürlichen Lebensraum im marinen Bereich des Südwestens Teneriffas beobachtet werden. Für aktive Tage reicht das Spektrum damit von Wassersport bis zur Beobachtung verschiedener Wal- und Delfinarten; der Salzwasserpool bildet daneben einen eigenen Bezug zur Küste von Playa Paraíso.
Yoga, Küche und lokale Akzente
Ruhigere Akzente setzt das Espacio Yoga Studio im Dzamling Gar. Es bietet in Playa Paraíso Kurse in Yantra-Yoga, Atmung, Tanz und Meditation an. Diese Kurse setzen neben Strand und Wasser einen Schwerpunkt auf Bewegung und Meditation. Im Gemeindegebiet von Adeje gehören Mojo picón und papas arrugadas zur Küche. Kanarischer Gofio aus Weizen-, Mais- oder Kichererbsenmehl wird dort in Gerichte eingearbeitet. So können Sie bei der Reiseplanung neben den Küstenaktivitäten auch kulinarische Besonderheiten berücksichtigen.
Ein historischer Bezug im Gemeindegebiet von Adeje
Im Gemeindegebiet von Adeje wurde im 16. Jahrhundert eine Verteidigungsanlage errichtet, die Angriffe von Piraten und Korsaren abwehren sollte. Wer neben Küste und Aktivitäten auch regionale Geschichte in seine Reise einbeziehen möchte, hat damit einen konkreten Anknüpfungspunkt. Bei der Wahl Ihres Hotels können diese unterschiedlichen Themen die persönliche Planung strukturieren: Strände und Buchten, Wasseraktivitäten, Yoga, kanarische Küche oder Geschichte. Sie lassen Raum für eine Kombination aus Küste, Bewegung, Genuss und Kultur.
Weitere Reiseziele
Wenn Sie Playa Paraíso mit weiteren Reisezielen vergleichen möchten, können Sie auch Los Menores, Taucho, Ricasa, Callao Salvaje, Armeñime, Marazul, Tijoco Bajo und Las Moraditas betrachten.
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