La Pedrera: Ländliche Wege und asturische Architektur
La Pedrera zwischen Wegen und ländlichem Ortsbild
La Pedrera präsentiert sich als grüne asturische Landschaft mit traditionellen Häusern, Korridoren und Balkonen. Viele dieser Häuser wurden Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Dadurch treffen auf den Wegen durch den Ort ländliche Umgebung und charakteristische asturische Bauformen unmittelbar aufeinander.
Die offizielle Radroute von Oviedo nach Avilés erreicht La Pedrera über Straßen und Wege, die von Spaziergängern und Radfahrern genutzt werden, in einer zunehmend ländlichen Umgebung. Die offizielle Radroute von Oviedo nach Avilés führt ab La Pedrera auf einer lokalen Straße weiter, überquert den Río Nora und erreicht San Cucao. Für die Orientierung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Haltestelle „La Pedrera I – La Rabila“ relevant: Sie ist mit der TUA-Linie V1 Villapérez–HUCA verbunden und trägt die Nummer 4375.
Rad- und Pilgerwege rund um La Pedrera
Die offizielle Radroute von Gijón nach Oviedo nutzt vor La Pedrera die grüne Route La Camocha. Die offizielle Radroute von Gijón nach Oviedo verläuft über den Camino de Los Campones, die AS-381 und den Camino de Pinzales in Richtung Ruedes. Die Route von Fitoria nach La Corredoria führt über La Pedrera und Villaperi weiter in Richtung Folgueras, Ladines und La Corredoria.
Auch mehrere Pilgerverbindungen führen durch La Pedrera. Der Camino de la Costa erreicht den Ortskern von La Pedrera. Die Verbindung von Oviedo zum Camino de la Costa führt ebenfalls zum Ortskern von La Pedrera und überquert dabei auf einer kleinen Brücke die Gleise einer alten Eisenbahn, die Steinbrüche am nördlichen Hang des Monte Naranco bediente. Auf der Etappe Oviedo–Avilés des Camino del Norte führt ein durch Wald verlaufender Weg in Richtung La Pedrera bergab.
Asturische Häuser, historische Spuren und Wald
Der Abschnitt der OV-4 ab La Pedrera führt durch verschiedene Pfarrorte mit zahlreichen traditionellen asturischen Häusern, die mit Korridoren, Galerien und Balkonen ausgestattet sind. Die Route durch La Pedrera führt durch eine deutlich ländlich geprägte Gegend mit Beispielen asturischer Volksarchitektur und bietet Möglichkeiten zum Spazierengehen oder Sporttreiben auf der Pista Finlandesa.
Außerhalb von La Pedrera steht eines der ältesten und zugleich interessantesten Häuser; eine Inschrift nennt das Jahr 1882. In der näheren Umgebung weist Puente Cayés zahlreiche Paneras und Hórreos mit keltischen Ziermotiven auf. In der näheren Umgebung liegt Naranquín, einer der größten Kastanienwälder der Gemeinde, in dem auch heimische Eichen, Pappeln, Buchen und Kirschbäume vorkommen.
Weitere Orte im Zielgebiet
Wenn Sie neben La Pedrera weitere Orte desselben Zielgebiets ansehen möchten, finden Sie hier Nevares, Tresano, Riofabar, Bodé, Loujedo, Escobal, Camuño und Vegadeo.
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