Bodé: Baukultur und Wege zum Picu Moru

Ortsgeschichte und Baukultur

Bodé (Parres) verbindet Ortsgeschichte, Baukultur und Wege in die Berglandschaft. Bode und Bodes gelten als ursprüngliche Siedlungskerne des späteren Gemeindeverbands Parres; ihre erste dokumentarische Erwähnung stammt aus dem Jahr 926. Die historische Seite des Ortes zeigt sich damit an konkreten Namen und Bauformen, während die Routen bis in den Bereich von Pico Moro und Picu Moru führen. Für Sie liegt der Reiz in dieser Verbindung von Ortsbezug, Architektur und Landschaft: Bodé lässt sich über seine Gebäude, seine Siedlungsgeschichte und die benannten Wegverläufe entdecken.

Zu den ländlichen Bauten im indiano-Stil gehört in Bode Casa de los Miyares. Einen anderen architektonischen Akzent setzt die Iglesia de San Pedro de Bode: Sie ist ein Pfarrtempel im volkstümlichen Baustil und wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Im Ortsbild treten damit zwei benannte Gebäude mit klar unterschiedlichen Bauformen hervor. Casa de los Miyares und die Iglesia de San Pedro de Bode geben der Ortsgeschichte zwei architektonische Bezugspunkte.

Kirche auf der Anhöhe

Die Iglesia de San Pedro de Bode steht auf einer Anhöhe und bietet schöne Panoramablicke. Ihre Lage verbindet den Kirchenstandort mit der Landschaft von Bodé und gibt der Baukultur einen sichtbaren Bezug zum Gelände. Wenn Sie historische Motive nicht losgelöst von ihrer Umgebung betrachten möchten, führt dieser Punkt Architektur und Aussicht an einer konkreten Stelle zusammen. Von der Anhöhe aus gehören neben dem Bauwerk auch die Panoramablicke zur Wahrnehmung dieses Ortes.

Wege zum Pico Moro und Picu Moru

Die Route zum Pico Moro beginnt und endet in Bodé (Parres). Die Route Arriondas–Bode–Trespando–Picu Moru führt über die Straße von Fuentes nach Bode und anschließend auf einer Piste in Richtung Trespando. Für diesen Verlauf wird das Fahrzeug in Trespando abgestellt; den weiteren Weg können Sie zu Fuß oder mit dem Mountainbike zurücklegen. Auf der Strecke wechseln damit Straßenpassage und Piste, bevor der Weg zu Fuß oder mit dem Mountainbike fortgesetzt wird. Bodé ist bei der Pico-Moro-Route als Start- und Endpunkt festgelegt.

Zum Gipfelbereich des Picu Moru gehören verschiedene Baumarten. Von dort bieten sich Ausblicke auf Arriondas und benachbarte Gemeinden. Am Picu Moru kommen damit Naturbeobachtung und Ortsbezug zusammen: Die Baumarten gehören zum Gipfelbereich, während Arriondas und die benachbarten Gemeinden den Blickraum bestimmen. Wenn Sie Landschaft und Siedlungsräume in einer Tour gedanklich verbinden möchten, liefern diese beiden Aspekte eine klare Orientierung.

Archäologisches Kulturerbe

„Material lítico del Abrigo de La Vega“ gehört zum archäologischen Kulturerbe Asturiens.

Weitere Orte

Weitere Orte: Riofabar, Caspio La Vega, Ricabo, Camuño, Carbes, Merás, Candamo, Rozagás

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Asturien.

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