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La Goleta: Palacio de Cutre, Kapelle und Weggeschichte

Unterkünfte in La Goleta

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Auf La Goleta treffen Baukultur, Flusslandschaft, Weggeschichte und Küche aufeinander. Der Palacio de Cutre, die Capilla de la Encarnación, der Camín de la Reina, die GR108 Travesía Andariega und das Restaurant Palacio de Cutre bilden die konkreten Themen des Ortes. Die Spannweite reicht vom architektonischen Detail über den Flussraum und historische Reisebezüge bis zu einer Küche mit saisonalen asturischen Produkten. In La Goleta stehen damit Kultur, Landschaft, Weggeschichte und Essen als unterschiedliche Interessenfelder nebeneinander.

Kultur

Der Palacio de Cutre ist ein Hotel in La Goleta. Das Anwesen des Palacio de Cutre umfasst 18.000 m². Seine baulichen Details verteilen sich über mehrere Ebenen: Im unteren Geschoss gibt es Schießscharten, im dritten Geschoss ein Familienwappen. In La Goleta befindet sich außerdem die Capilla de la Encarnación. Sie wurde im 17. Jahrhundert erbaut und weist einen barocken Architekturstil mit typischen asturischen Elementen auf. Für Kulturinteressierte setzt La Goleta mit dem Palacio de Cutre und der Capilla de la Encarnación zwei unterschiedliche Akzente. Während die Kapelle über Bauzeit, Stil und regionale Formensprache hervortritt, liegen die besonderen Details des Palacio in seiner Geschossgliederung.

Landschaft

Der Palacio de Cutre liegt am Südhang der Sierra del Sueve und auf einer Anhöhe über den Picos de Europa. Von dieser Anhöhe überblickt er das Tal des Flusses Piloña. Zu den benannten Landschaftsräumen gehören damit der Südhang der Sierra del Sueve, die Anhöhe über den Picos de Europa und das Piloña-Tal. Für Landschaftsinteressierte verbindet La Goleta so Bergbezüge, Höhe und Flussraum, ohne dass diese Orte zu einem einzigen Landschaftstyp verschmelzen.

Wege und Geschichte

Der Camín de la Reina verläuft zwischen Wiesen und Auwäldern am Fluss Piloña. Er ist nach der Pilgerreise von Königin Isabel II. im Jahr 1858 von Gijón/Xixón nach Covadonga benannt. Auf dieser Reise wurde sie von ihrem Ehemann Francisco de Asís und dem Fürsten von Asturien, dem späteren Alfons XII., begleitet. Der Weg trägt damit einen Namen, der an eine konkrete Reise mit Datum, Strecke und Begleitern erinnert. Eine weitere Route, die GR108 Travesía Andariega, führt durch La Goleta. Dabei verläuft der Weg über einen schmalen Fahrweg zur Straße PL-11. Für das Interesse an Weggeschichte und Landschaft stehen somit ein historisch benannter Verlauf am Piloña und eine Route durch La Goleta mit einem beschriebenen Abschnitt bis zur PL-11 nebeneinander.

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Kulinarik

Im Restaurant Palacio de Cutre bietet die Küche eine Marktküche, in der Fleisch und saisonale asturische Produkte hervorstechen. Damit erhält die kulinarische Seite von La Goleta einen klaren regionalen Bezug, der an das Restaurant, Fleisch und die saisonalen Produkte gebunden bleibt.

Weitere Orte

Zu den weiteren Orten gehören Villar De Huergo, San Román De Villa, Cereceda, Piloña, Sevares, Sardeda, Villamayor und Bierces.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Piloña.

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