Pinseque am Canal Imperial de Aragón entdecken
Unterkünfte in Pinseque
Pinseque zwischen Ebro-Tal und Kanal
Pinseque liegt im Ebro-Tal am Canal Imperial de Aragón. Für Ihre Orientierung bieten sich damit zwei konkrete Bezugspunkte an: der Kanal im Landschaftsraum und die direkte Erreichbarkeit über die Straße A-68. In der Nähe verläuft außerdem die mautpflichtige Autobahn AP-68. Für die Anreise gibt es derzeit Bus- und Taxiverbindungen.
File:Ayuntamiento, Pinseque, Zaragoza, España, 2017-01-06, DD 10.jpg
Foto: Diego Delso via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Routen mit unterschiedlichem Verlauf
Die Rundroute Pinseque–Balsa de Larralde führt zunächst an einem Abschnitt des Canal Imperial de Aragón entlang. Anschließend zweigt sie zur Balsa de Larralde ab und kehrt danach nach Pinseque zurück. Ihre Länge beträgt 12,6 Kilometer. Nach dem Abzweig zur Balsa de Larralde führt die Strecke wieder nach Pinseque zurück. Der Canal Imperial bildet zugleich einen längeren linearen Streckenabschnitt.
Der Weg am Canal Imperial de Aragón verläuft über 35 Kilometer am linken Ufer des Kanals entlang. Er verbindet Pinseque mit Alagón, Grisén, Figueruelas, Pedrola, Luceni und Gallur. Neben der 12,6 Kilometer langen Rundroute steht damit ein deutlich ausgedehnterer Weg, dessen Verlauf über mehrere Orte führt. Die beiden Strecken unterscheiden sich sowohl in der Länge als auch in der Form: Die eine führt zur Balsa de Larralde und zurück nach Pinseque, die andere folgt dem linken Kanalufer über 35 Kilometer.
Kirche San Pedro Mártir de Verona
Die Kirche San Pedro Mártir de Verona in Pinseque besitzt in der Kapelle San Pedro Mártir Fresken aus dem 18. Jahrhundert. Der Unterbau ihres Glockenturms ist im Mudéjar-Stil gestaltet. Der Turm wurde im Jahr 2002 als katalogisiertes Kulturgut des aragonesischen Kulturerbes eingestuft. An diesem Kirchenbau verbinden sich damit eine Ausstattung aus dem 18. Jahrhundert, eine Mudéjar-Gestaltung am Turmunterbau und die Einstufung des Turms im Jahr 2002 als katalogisiertes Kulturgut des aragonesischen Kulturerbes.
Palast der Grafen von Atarés
Mit dem Palast der Grafen von Atarés kommt ein weiteres historisches Bauwerk hinzu. Der Palast ist eine Befestigungsanlage aus dem 15. Jahrhundert. Sein ursprünglicher Bau bestand aus einem zentralen Baukörper aus Ziegeln und Stein, flankiert von zwei seitlichen Türmen. Diese Anordnung gibt dem Bau eine klar beschriebene architektonische Struktur: In der Mitte steht der zentrale Körper, an seinen Seiten liegen die beiden Türme.
Wallfahrt im Mai
Eine wiederkehrende religiöse Verbindung führt von Pinseque nach Peramán. Die Einwohner von Pinseque nehmen jedes Jahr im Mai an einer Wallfahrt zum Heiligtum Ermita de la Virgen de la Ola in Peramán teil. Der Mai und das Heiligtum in Peramán geben dieser Wallfahrt einen konkreten zeitlichen und räumlichen Rahmen. Zusammen mit den Kirchen- und Palastbauten sowie den Wegen am Canal Imperial gehört damit auch ein jährlich wiederkehrendes Ereignis zum öffentlichen Charakter Pinseques.
Weitere Reiseziele können Sie von hier aus ebenfalls betrachten: Tarazona, Mequinenza, Ainzón, Villarroya de la Sierra, Aniñón, Alforque, La Almolda und Lécera.
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