Zum Inhalt

La Almolda: Castillo, Kultur und Sierra de Santa Quiteria

Unterkünfte in La Almolda

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Castillo, Kirchen und Ortsbild

La Almolda zeigt seine Geschichte an markanten Orten im Ortsbild. Das Castillo de la Almolda ist als BIC (Bien de Interés Cultural) geschützt. Die Überreste befinden sich am höchsten Punkt von La Almolda, gegenüber der Ermita de la Purificación. So stehen Burgreste und Einsiedelei in einer besonders klar benannten Beziehung zueinander, während das Castillo zugleich als geschütztes Kulturerbe des Ortes hervortritt.

File:La Almolda 13.jpg File:La Almolda 13.jpg Foto: Rauenstein via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Casa Miguelé widmet sich dem Leben des 20. Jahrhunderts. Das Ausstellungszentrum in La Almolda vermittelt diese Epoche anhand von Gegenständen, Gebrauchsgegenständen, Dokumenten und grafischen Materialien. Die Ausstellungsräume behandeln Wein, Landwirtschaft, Frauen, Wasser, Haushalt, Handwerk, Tiere und Matacía. Die thematische Spannweite reicht dabei vom Wein und der Landwirtschaft bis zu Haushalt, Handwerk und Tierhaltung. Nach vorheriger Terminvereinbarung bietet Casa Miguelé geführte Besichtigungen an. Im Zusammenhang mit Casa Miguelé werden außerdem Ausstellungen, Workshops und Routen in der Umgebung organisiert.

Zu den sakralen Bauwerken gehört die Iglesia de Nuestra Señora de la Luz in La Almolda. Die spätgotische Kirche stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde kürzlich restauriert. Das Convento de San Antonio ist eine kleine, im Ortsgefüge von La Almolda gelegene Einsiedelei. Auch der Dance almoldano ist mit La Almolda verbunden und wird dort seit dem 13. Jahrhundert ohne Unterbrechung aufgeführt. An der Plaza del Mercado befindet sich außerdem die Casa del Prior. Mehrere markante Gebäude im Ortsbild zeigen den aragonesischen Renaissancestil mit Bögen und vorspringenden Dachtraufen.

Sierra de Santa Quiteria und Landschaft

Die Sierra de Santa Quiteria verbindet ausgeschilderte Wege mit Spuren früherer Nutzung. Dort ist die lokale Route LA 1 ausgeschildert; sie ist 12,5 km lang. Bei der Planung einer Wanderung lässt sich die ausgeschilderte Länge von 12,5 km als klarer Rahmen für LA 1 zugrunde legen. Die Routen in der Sierra de Santa Quiteria haben ethnologisches Interesse, da die Wege in der Nähe alter Gipsöfen, Viehtränken, Zisternen zur Sammlung von Bergwasser und Schafställen verlaufen. Diese Orte machen entlang der Wege frühere Formen von Arbeit, Wassernutzung und Tierhaltung sichtbar.

Anzeige

Die Ermita de Santa Quiteria ist eine barocke Einsiedelei aus dem 16. Jahrhundert mit einem öffentlichen Picknickplatz und Aussicht über die gesamte Ebene. Die Landschaften der Umgebung beherbergen unter anderem Rebhühner, Wiedehopfe, Füchse, Wildschweine und wirbellose Tiere mit besonderen Anpassungen. In der Umgebung ist Rosmarin die vorherrschende Pflanzenart. Außerdem kommen Kermeseichen, Thymian, Ontinas, Kamillen, Ginster und verschiedene Distelarten vor.

Zu den weiteren Orten dieses Zielgebiets zählen Pedrola, Nuez de Ebro, Herrera De Los Navarros, Alborge, Casas de Esper, Quinto, Carenas und Lobera de Onsella.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Saragossa.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.