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Paracuellos de Jiloca: Thermalpark, Kirchen und Geschichte

Unterkünfte in Paracuellos De Jiloca

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Landschaft

Im Parque Termal des Balneario de Paracuellos erstreckt sich ein Gelände von 100.000 m². Zwei natürliche Seen gehören zu diesem Park. Einer dieser Seen ist in den Sommermonaten zum Baden freigegeben. Die beiden natürlichen Seen sind als eigenständige Bestandteile des großen Parks genannt. Die Badefreigabe ist dabei klar begrenzt: Sie gilt nicht für beide Seen und nicht das ganze Jahr, sondern nur für einen See in den Sommermonaten. Der Parque Termal verfügt über mehr als 2 km Spazierwege. Hinzu kommen 40.000 m² Gärten.

Im Balneario de Paracuellos gibt es ein großes Thermalbecken. Dort befinden sich außerdem zusätzliche Einrichtungen. Verschiedene thermale Anwendungen stehen zur Entspannung, Erholung und Unterhaltung zur Verfügung. Park, Seen, Wege und Gärten bilden damit die verschiedenen Bestandteile des Thermalareals. Die Freigabe zum Baden bezieht sich ausdrücklich auf einen der beiden natürlichen Seen und ist auf die Sommermonate begrenzt. Wenn Sie das Balneario mit dem Auto ansteuern, erreichen Sie es über die Ausfahrt 233 der Autobahn A-2. Anschließend führt die Strecke über die N-234 in Richtung Daroca-Teruel. Für diesen Abschnitt sind 3 km angegeben.

Für einen Aufenthalt in Paracuellos de Jiloca können Sie nach einem passenden Hotel suchen und die Übernachtung nach Ihren persönlichen Reisevorstellungen auswählen.

Kultur

Das Castillo de Paracuellos de Jiloca ist als Kulturgut von besonderem Interesse (BIC) geschützt. Es ist als archäologische Zone eines Kulturgüterensembles eingestuft. Einige Historiker identifizieren das Castillo mit dem im Cantar de Mio Cid erwähnten Castillo de Xiloca.

Die Iglesia de San Miguel de Paracuellos de Jiloca befindet sich im oberen Teil des Ortes. Sie liegt auf einer mittelhohen Felsleiste des Einschnitts, der das Tal flankiert. Das Gotteshaus ist im fortgeschrittenen Mudéjar-Stil ausgeführt. Sein Hauptaltar umfasst etwa zwanzig Tafeln und beeindruckende Leinwandtüren. Er ist ein Werk des italienischen Meisters Pietro Morone.

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Die Iglesia de Santa María ist ein mittelalterliches Gebäude. Ende des 17. Jahrhunderts wurde sie umgestaltet. Sie bewahrt noch ein gotisches Portal aus Formziegeln. Im Inneren befindet sich ein interessanter Altaraufsatz, der dem italienischen Meister Pietro Morone zugeschrieben wird.

Die Orgel der Pfarrkirche San Miguel Arcángel in Paracuellos de Jiloca ist eine aragonesische Renaissance-Pfeifenorgel von Guillaume de Lupe aus den Jahren 1565–1566. Später wurde sie im 18. bis 20. Jahrhundert verändert.

Geschichte

Auf dem Fundareal Valdeherrera entwickelte sich nach der Zerstörung des älteren keltiberischen Stadtzentrums Bilbilis I das keltiberische Stadtzentrum Bilbilis II. Die Besiedlung beziehungsweise Nutzung setzte sich in der römischen Kaiserzeit sowie im 3. und 4. Jahrhundert fort.

Weitere Orte im Aragón: Utebo, Munébrega, Almonacid De La Cuba, Pinseque, Tarazona, Fuendetodos, Luceni, Torres De Berrellén.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Saragossa.

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