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Casalarreina: Wege am Oja, Kloster und Feste

Unterkünfte in Casalarreina

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Casalarreina verbindet Landschaft am Oja mit Fahrrad- und Wegerouten sowie historischer Architektur. Die Vía Verde del Oja verläuft auf einer ehemaligen Eisenbahnstrecke über 26 Kilometer. Sie ist nicht kreisförmig und für Fahrräder geeignet.

File:Plaza de la Florida Casalarreina.jpg File:Plaza de la Florida Casalarreina.jpg Foto: Josi via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Weitere Orte

Weitere Orte in derselben übergeordneten Region sind Azofra, Cenicero, Ojacastro, Lumbreras, Agoncillo, Villalobar De Rioja, Aguilar Del Río Alhama und Castañares De Rioja.

Wege und Landschaft

Auf der Ruta Verde del Oja-Tirón führt der Weg von Casalarreina über Cihuri und Anguciana nach Haro; die Strecke ist 12 Kilometer lang. Die Ortsfolge reicht damit von Casalarreina über zwei Zwischenstationen bis nach Haro.

Die Route Santo Domingo–Casalarreina verbindet Santo Domingo de la Calzada mit Casalarreina entlang des Ufers des Oja über einen Weg. Für Reisende, die Landschaft und aktive Tage miteinander verbinden möchten, gehören Fahrradroute, Weg am Oja und Aussicht zu den konkreten Themen Casalarreinas.

Zwischen Santo Domingo de la Calzada und Casalarreina führt der Abschnitt der Vía Verde durch eine ausgedehnte Überschwemmungsebene mit intensiv bewirtschafteten Feldern. Am Oja gibt es außerdem Reste natürlicher Weidengebüsche.

Am Mirador de Zaballa befindet sich ein zugänglicher, umzäunter Aussichtsbereich mit Sitzgelegenheiten und einer Informationstafel. Der Aussichtspunkt ergänzt die Wege und die Flussebene um einen klar abgegrenzten Blickort.

Kultur und Geschichte

Die Kapelle San Román de Ajuarte ist ein romanisches Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert und das letzte Zeugnis der früheren Siedlung Ajuarte. Für kulturgeschichtlich Interessierte stehen die Kapelle San Román de Ajuarte und das Kloster Nuestra Señora de la Piedad für zwei unterschiedliche historische Zugänge zu Casalarreina.

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Das Kloster Nuestra Señora de la Piedad wurde zwischen 1514 und 1524 erbaut. Am 14. März 1522 wurde es von Papst Hadrian VI. gesegnet. 1977 wurde das Kloster als Kulturgut von besonderem Interesse in der Kategorie eines historisch-künstlerischen Nationaldenkmals geschützt.

Die Kirche San Martín ist im Rokokostil gestaltet; Fernando González de Lara entwarf sie, und Tomás Díez de Mata erbaute sie 1789. An den Sakralbauten stehen damit romanische und Rokokoformen nebeneinander.

Wein und Feste

Casalarreina gehört zur Rioja-Alta-Weinstraße und liegt in einer der Gemeinden mit der geschützten Ursprungsbezeichnung Rioja. Für Reisende mit Interesse an regionaler Küche und Ortsfesten verbindet Casalarreina Wein, Verkostungen, Wallfahrt und Handwerk als eigenständige Themen.

Zur Fiesta de San Juan gehören eine Wallfahrt, eine Weinschlacht und ein Mahl auf dem Land im Bereich der Quelle von Pobes. Religiöses Ritual, Wein und ein Essen im ländlichen Bereich gehören bei diesem Fest zusammen.

Bei Festen in Casalarreina werden gastronomische Verkostungen charakteristischer lokaler Erzeugnisse angeboten, darunter Chorizo, Sardinen und Kalbfleisch. Außerdem gibt es einen Kunsthandwerksmarkt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: La Rioja.

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