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La Llacuna: Quellen, Mauern und Wanderwege

Unterkünfte in La Llacuna

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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La Llacuna zeigt ihren Charakter in einer abwechslungsreichen Landschaft: Das Gemeindegebiet ist überwiegend mit Kiefern, Eichen und Steineichen bewaldet. Über das gesamte Gebiet verteilt gibt es mehr als dreißig Quellen. Dazu kommt eine lange Geschichte, die sich an Befestigungen, Sakralbauten und archäologischen Stätten ablesen lässt.

File:Castell de Vilademàger, la Llacuna, Anoia.jpg File:Castell de Vilademàger, la Llacuna, Anoia.jpg Foto: Angela Llop via Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0

Geschichte

Die Mauern von La Llacuna wurden im 13. und 14. Jahrhundert mit vier Toren und mehreren Türmen errichtet. Eine Besichtigung des ehemaligen Mauerrings führt zu den alten Toren und zu den Türmen, die den Ort verteidigten. Sie führt außerdem in das alte Ortszentrum mit La Plaça Major, einer hervorragenden Arkadenplatzanlage, an deren Kopfende die Kirche Santa Maria steht. Der heutige Siedlungskern bildete sich wahrscheinlich um das Priorat de Santa Maria.

Die erste Erwähnung des Castell de Vilademàger stammt aus dem Jahr 987. Die erste urkundlich belegte Erwähnung der Kirche Sant Pere de Màger stammt aus dem Jahr 1160. Ebenfalls im Jahr 1160 zogen die Zisterziensermönche von Valldaura nach l'Espluga d'Ancosa.

Im dritten Stock des Centre de Desenvolupament Cultural i Turístic de la Llacuna in der C/ Major, 4, befindet sich die kleine „Exposició de materials arqueològics“. Sie erklärt die Entwicklung des menschlichen Lebens im Gebiet von La Llacuna über mehrere Jahrtausende. Eine weitere historische Station ist das Fortí del Castellar: Die befestigte Siedlung umfasst etwas mehr als 3.000 m² und liegt auf einer kleinen Erhebung in der Serra d'Ancosa, mehr als 904 m über dem Meeresspiegel. Archäologische Untersuchungen datieren sie in die späte iberische Zeit zwischen dem 3. und 1. Jahrhundert v. Chr. Das Fortí del Castellar nahm eine strategische Position ein und bot eine visuelle Kontrolle über das umliegende Gebiet.

Wandern und Routen

Das Projekt „Rutes de La Llacuna“ umfasst sieben Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und unterschiedlicher Dauer. Die Routen können über Wikiloc oder vor Ort verfolgt werden; jede Route ist mit einem anderen Symbol gekennzeichnet. Ergänzend bietet die Initiative „Espais per descobrir amb infants“ drei kurze Routen in der Nähe des Ortskerns von La Llacuna, die für Familien und kurze Wanderungen mit Kindern gedacht sind.

Die Wanderroute Puig Castellar Ancosa führt von La Llacuna über Salt del Gos und Coll del Corral zum Puig Castellar und über Font de les Clotes zurück. Die Route Castell de Vilademàger–Font del Pla Novell verbindet La Llacuna mit dem Castell de Vilademàger, Font dels Horts und Font del Pla Novell.

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Für das Mountainbike gibt es die BTT-Route „Volta pel pla de La Llacuna“. Sie ist 9 Kilometer lang, weist 420 m kumulierten Höhenunterschied auf, dauert eine Stunde, ist als leicht eingestuft und beginnt und endet an der Plaça Major.

Genuss

Zur regionalen Seite La Llacunas gehört die Mostra de vins d'altura, eine partizipative gastronomische Messe mit Wurstwaren, Wein und weiteren hochwertigen regionalen Agrar- und Lebensmittelprodukten, die für das Gebiet charakteristisch sind.

Weitere Orte: Santa Perpetua De Moguda, Les Masuques, Can Cartró, Malla, Santa Eulàlia De Ronçana, Sant Sadurní D'anoia, Taradell, Vilassar De Mar

Eine öffentliche Busverbindung führt von La Llacuna über Mediona, Sant Quintí, Sant Pere de Riudebitlles, Torrelavit, El Pla del Penedès und Sant Sadurní bis nach Barcelona.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Barcelona.

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