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Navaluenga: Wanderwege, Alberche-Tal und Gredos-Landschaft

Unterkünfte in Navaluenga

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Wandern zwischen Alberche und Gredos

Navaluenga liegt im Tal am Fluss Alberche, bevor dieser in den Burguillo-Stausee eintritt. Die Landschaft um Navaluenga umfasst Obstgärten, Wiesen, Steineichenbestände, Eichenwälder und Kiefernwälder.

File:Navaluenga 01 by-dpc.jpg File:Navaluenga 01 by-dpc.jpg Foto: David Perez via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Der homologierte Wanderweg PRC-AV 9 beginnt in Navaluenga an der Ermita de San Isidro neben der Puente Románico. Der markierte Weg bietet Ausblicke auf die wichtigsten Gipfel des östlichen Gredos und das Alberche-Tal. Für die Planung dieser Wanderung sind somit sowohl der konkrete Ausgangspunkt als auch die benannten Aussichtsräume festgelegt. Die Verbindung von Ortslage und Gredos-Blicken macht den Weg zu einem eigenständigen Thema innerhalb der Landschaft von Navaluenga.

Die Route PRC-AV 10 führt zu einem Abschnitt des Barranco del Cambronal. Sie verläuft zwischen stattlichen Waldkiefern und entlang des Bachs Cambronal.

Die Garganta de Peñaltar im Granitmassiv von Gredos erreicht eine Höhe von 1.022 Metern. Dort gibt es bemerkenswerte Schwarzkiefern und Mönchsgeier. Der Weg führt damit durch einen klar benannten Naturraum, in dem Bachlauf, Waldkiefern, Granitmassiv, Schwarzkiefern und Mönchsgeier zusammengehören. Diese konkreten Landschaftselemente geben der Route ein eigenes Profil für die Beschäftigung mit der Natur des östlichen Gredos.

Auch der Golfplatz liegt am Fluss Alberche, zwischen natürlichen Seen und üppiger mediterraner Vegetation. Wasserflächen, Flusslage und mediterrane Vegetation bestimmen hier den beschriebenen Ort. So bleibt neben den Wanderwegen ein weiterer konkreter Landschaftsschwerpunkt am Alberche sichtbar.

Sakralbauten und regionale Geschichte

Die Pfarrkirche Nuestra Señora de los Villares stammt aus dem 13. bis 14. Jahrhundert. Die Ermita de San Isidro wurde um 1940 von örtlichen Landwirten auf den Überresten der früheren Ermita de la Purísima Concepción wiederaufgebaut. Die Kirche verweist auf das Mittelalter, während die Ermita einen Wiederaufbau um 1940 und die frühere Kapelle in ihrer Geschichte bewahrt.

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In der Umgebung von Navaluenga befindet sich das Museo De La Naturaleza Valle Del Alberche, ein Museum. Ebenfalls in der Umgebung befindet sich das Castillo de La Adrada, eine Burg. Im weiteren regionalen Umfeld von Navaluenga befindet sich das Castillo de Manqueospese, eine Burg. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld befindet sich das Castro Vetón de Ulaca, eine Ruinenstätte. Für kulturhistorisch interessierte Besucher reicht der Themenbogen damit von einem Museum im näheren Umfeld bis zu Burgen und einer archäologischen Ruinenstätte im weiteren regionalen Umfeld.

In der Umgebung von Navaluenga befinden sich außerdem Cerro de la Chorrera, ein Berg, Escusa, ein Gipfel, Cerro de los Vientos, ein Berg, und Cerro de la Encinilla, ein Berg. Diese vier benannten Landschaftsziele ergänzen die Wald- und Flussmotive um einzelne Berge und Gipfel. Sie erweitern zugleich den geografischen Blick auf das Umfeld von Navaluenga, ohne die Ortslage auf den Alberche oder die Wanderwege zu beschränken.

Weitere Orte entdecken

Als weiterführender Eintrag folgt El Rincon. Weitere Orte im selben Destinationszusammenhang sind Navacepeda de Tormes, Burgohondo, San Bartolomé De Corneja, Avellaneda, Santa María Del Tiétar, El Hoyo De Pinares und Narrillos de San Leonardo.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Avila.

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