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El Tiemblo: Kastanienlandschaft, Kultur und Feste

Unterkünfte in El Tiemblo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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El Tiemblo verbindet Kastanienlandschaft mit sehr alten Kulturzeugnissen. Im Gemeindegebiet befinden sich die vier Toros de Guisando, die aus dem 2. oder 1. Jahrhundert v. Chr. stammen. Die vier Granitskulpturen stellen Vierbeiner dar.

File:El Tiemblo plaza de toros.jpg File:El Tiemblo plaza de toros.jpg Foto: Florenciac via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Weitere Orte sind Hoyorredondo, Ávila, Navarredonda De Gredos, Bernuy-Salinero, Avellaneda, Lancharejo, Gilbuena und San Bartolomé De Corneja.

Natur und Wege

El Abuelo ist ein Kastanienbaum mit einer Geschichte von mehr als 500 Jahren. Im näheren Umfeld von El Tiemblo umfasst das Naturschutzgebiet Reserva Natural del Valle de Iruelas eine Fläche von 8.828 Hektar. Im näheren Umfeld von El Tiemblo bietet dieses Naturschutzgebiet Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren. Ebenfalls im näheren Umfeld gibt es im El Castañar Kastanienbäume mit einem Durchmesser von mehr als acht Metern.

Zugänge und Routen

El Castañar ist mit dem eigenen Fahrzeug, dem Bus oder zu Fuß erreichbar. Im Herbst ist der Zugang zum El Castañar freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen durch den vorherigen Kauf einer Eintrittskarte geregelt. Die zweite Etappe der Ruta Teresiana verläuft auf 18 km zwischen El Tiemblo und Cebreros. Eine optionale Variante dieser zweiten Etappe führt von El Tiemblo zu den Toros de Guisando und zurück nach El Tiemblo.

Wasser und Umgebung

Im näheren Umfeld von El Tiemblo liegt der Stausee Charco del Cura am Fuß des Ortes; dort können nicht motorisierte Wassersportarten ausgeübt werden. Ebenfalls im näheren Umfeld liegen die mittelalterlichen Brücken Puentes de Pasil y La Casilla über der Garganta de la Yedra. Der Pozo de la Nieve ist dort ein Steinbau, der dazu diente, Schnee zu lagern und für die Nutzung in warmen Zeiten zu konservieren.

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Kultur und Geschichte

Der Turm der Nuestra Señora de la Asunción stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Ermita de San Antonio ist eine barocke Kapelle; ihr Mittelschiff und ihre Stirnseite wurden 1828 fertiggestellt, nachdem die Arbeiten 1781 begonnen hatten.

Die Hornos de las Tinajas in der Altstadt von El Tiemblo entstanden infolge der großen Nachfrage nach Tinajas, großen Vorratsgefäßen. Die mit den Hornos de las Tinajas verbundenen Tinajas wurden hauptsächlich nach Toledo und Ciudad Real exportiert. Im näheren Umfeld von El Tiemblo wurde das Ensemble Monasterio de los Jerónimos 1954 als „paraje pintoresco“ ausgewiesen.

Feste und Traditionen

Die Fiestas San Antonio zu Ehren des heiligen Antonius von Padua, des Schutzpatrons der Gemeinde, finden vom 12. bis 15. Juni statt. Sie umfassen Stierkämpfe mit traditionellen „desencajonamientos“ sowie kulturelle, folkloristische und sportliche Veranstaltungen und nächtliche Feste. Die Feste am 12., 13. und 14. September waren ursprünglich mit dem Kauf und Verkauf von Vieh verbunden und werden heute mit der Feria Medieval verbunden. Eine beliebte Wallfahrt findet am Ostermontag statt. Sie wurde früher am Cerro de Guisando abgehalten und vor einigen Jahren zum Gelände San Gregorio verlegt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Avila.

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