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Blacha: Feste, Kulturerbe und Landschaft

Unterkünfte in Blacha

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Feste und Kulturerbe in Blacha

Blacha verbindet Festtraditionen, Kulturerbe und Landschaftsbezüge zu einem Reiseziel mit mehreren eigenständigen Themen. Die Vaquilla de Blacha ist eine Karnevalstradition. Mit dem 24. Juni und San Juan Bautista ist außerdem das Patronatsfest von Blacha verbunden. Die Pfarrkirche San Juan Bautista gilt als eines der bedeutendsten Kulturerbeelemente von Blacha. Damit stehen ein festlicher Anlass und ein als bedeutend geltendes sakrales Bauwerk nebeneinander und geben dem Ort eine klar erkennbare kulturelle Prägung.

File:Blacha-La Serrota.jpeg File:Blacha-La Serrota.jpeg Foto: Xemenendura via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Zum San-Juan-Brauch in Blacha gehört das Aufstellen eines Pappelstamms, des sogenannten „mayo“, auf dem Hauptplatz. Beim Mayo-Brauch legen junge Männer Zweige des Stamms an die Fenster der Mädchen, um die sie werben möchten. Ein weiterer traditioneller Termin ist die Luminaria, die in Blacha traditionell am 19. März begangen wurde; dabei sprangen junge Leute über das Feuer. San Juan Bautista und die Luminaria stehen damit für unterschiedliche Anlässe und überlieferte Bräuche in Blacha.

Archäologische Spuren im Umfeld

Auch die Geschichte der Umgebung reicht weit zurück. Archäologische Funde weisen darauf hin, dass menschliche Siedlungen in der Umgebung von Blacha bis in die Eisenzeit zurückreichen. In der Umgebung von Blacha liegt die Burg Castillo de Manqueospese. Ebenfalls dort liegen die Ruinen Castro Vetón de Ulaca. Im weiteren regionalen Umfeld von Blacha liegt die archäologische Stätte Castro De La Mesa De Miranda. Das Museum Museo del Prado liegt ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Blacha. So reicht die zeitliche Spannweite von den Siedlungsspuren der Eisenzeit bis zu späteren Bau- und Ausstellungsorten.

Berge, Gipfel und Wege

Die Landschaft rund um Blacha umfasst mehrere benannte Erhebungen. In der Umgebung von Blacha liegt der Berg Alto de las Fuentes. Dort liegt außerdem der Gipfel Cabeza Redonda, während der Berg La Serrota ebenfalls zur Umgebung von Blacha gehört. Hinzu kommt der Gipfel Cerro del Santo. Die unterschiedlichen Bezeichnungen bewahren dabei die genaue Einordnung der einzelnen Landschaftsformen: Alto de las Fuentes und La Serrota sind als Berge bezeichnet, Cabeza Redonda und Cerro del Santo als Gipfel.

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Mit Blacha verbunden ist eine Route durch die Landschaft der Sierra de la Paramera und La Serrota. Außerdem ist Blacha mit der Ruta El Confesor verbunden. In der Umgebung von Blacha gibt es Ausflüge entlang des Ufers des Río Adaja. Damit treten neben den Festen und archäologischen Orten auch benannte Landschaftsräume und ein Flussufer als eigenständige Reisebezüge hinzu. Wer Blacha erkundet, kann den Ort deshalb über seine Traditionen, die Pfarrkirche, die weit zurückreichenden Siedlungsspuren sowie die umliegenden Berge und Uferlandschaften betrachten.

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Weitere Reiseziele

Hoyos Del Espino, Mombeltrán, Solosancho, Santa María Del Tiétar, Navalguijo, Pozanco, El Oso und Pajares De Adaja

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