Santa María de Cayón: Wege, Wälder und Kultur
File:Barrio Basconia, Santa María de Cayón.jpg
Foto: Luis Fermín TURIEL PEREDO via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
In Santa María de Cayón ist die Ruta I „El Hayal de Esles“ ein 6,7 Kilometer langer Rundweg mit einer geschätzten Dauer von zwei Stunden. Die Route wird ganzjährig empfohlen. Der Hayedo de Esles ist ein feuchter, schattiger Buchenwald, der einige beeindruckende Buchenexemplare bewahrt, und zugleich ein Beispiel für einheimischen Wald im Gemeindegebiet von Santa María de Cayón.
Wandern und Radfahren
Die Ruta III „El Monte Alto del Cagigal“ beginnt im Barrio de la Iglesia von Santa María de Cayón. „Una mirada desde lo alto“ ist ein Rundgang durch die Dörfer von Santa María de Cayón. Im Gemeindegebiet beginnt die Route La cabecera del Suscuaja in Lloreda, führt nach Esles, durchquert den Hayedo de Esles und eignet sich für Wanderungen mittleren Schwierigkeitsgrads.
Im Zusammenhang mit Santa María de Cayón verläuft die Senda Verde von Sarón nach Castañeda auf einem umgewandelten und hergerichteten ehemaligen Eisenbahnabschnitt; Radfahrende und zu Fuß Gehende können sie nutzen.
Landschaft
Das Gemeindegebiet von Santa María de Cayón weist ein sanftes Relief aus Wiesen und Buschland mit wenigen Erhebungen auf. Im Bereich von Pisueña und Suscuaja gibt es Mischauenwälder mit Weiden, Erlen, Pappeln und Eschen sowie Binsen und Farnen.
Die Senda Verde von Sarón nach Castañeda bietet Abschnitte mit Auwald und ausgedehnten Wiesen.
Kultur
Die Iglesia de Santa María de Cayón ist ein stark verändertes romanisches Gebäude mit einem halbkreisförmigen Apsidialraum. Sie liegt neben dem Fluss Pisueña; dessen Uferbäume bilden eine sichtbare Grenze und einen natürlichen Hintergrund für die Apsis.
Die Kirche Nuestra Señora de la Asunción in Santa María de Cayón ist auf das 12. Jahrhundert datiert. Die Iglesia de San Andrés in Argomilla de Cayón, im Gemeindegebiet von Santa María de Cayón, ist ein Bien de Interés Cultural.
Der Palacio de Ceballos „El Caballero“ in Argomilla de Cayón, im Gemeindegebiet von Santa María de Cayón, ist als Bien de Interés Local in der Kategorie „Inmueble“ ausgewiesen. Er scheint aus dem späten 16. Jahrhundert zu stammen und gehörte der Linie der Ceballos. Der Palacio liegt auf einem Geländevorsprung am Hang südlich von Argomilla de Cayón und steht in einer visuellen Beziehung zur nahe gelegenen romanischen Iglesia de San Andrés.
Geschichte
Die Ermita de San Vicente ist der einzige erhaltene Zeuge des Klosters San Vicente de Fístoles aus dem 9. Jahrhundert. Die heutige Ermita de San Vicente wurde im 16. Jahrhundert zwischen Esles und Lloreda errichtet.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kantabrien.
Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.
Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.comWeitere Reiseziele
Weitere Orte unter demselben Reiseziel:
