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A Lobagueira – Kulturerbe und Natur in Carballedo

Unterkünfte in A Lobagueira

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wer A Lobagueira erkundet, findet im Gemeindegebiet von Carballedo Wegekreuze, Kirchen aus dem 12. Jahrhundert, traditionelle Architektur und einen monatlichen Markt ebenso wie geschützte Landschaften und Wege durch Wald und Uferbereiche.

Kulturerbe und lokales Leben

Im Gemeindegebiet von Carballedo befinden sich mehrere steinerne Zeugnisse. Der Cruceiro de Santa Baia de Búbal ist ein graniternes Wegekreuz aus dem 18. Jahrhundert. Die Igrexa Parroquial de Santo Estevo de Chouzán gehört zu einem ehemaligen Kloster und wird auf die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts datiert. Die Igrexa Parroquial de San Xoán da Cova gehört zu einem ehemaligen Benediktinerinnenkloster und stammt aus dem späten 12. Jahrhundert; wegen des Baus des Stausees Os Peares wurde sie von ihrem ursprünglichen Standort versetzt. Am Cruceiro de Furco zeigen sich auf einem Kapitell Christus und die Schmerzensreiche Jungfrau; dazu kommen ein oktogonaler Schaft und Granit. Der Cruceiro de Cartelos ist ebenfalls aus Granit und trägt auf einem Kapitell mit Voluten Darstellungen von Christus und der Jungfrau.

In Castro am Campo da Feira findet monatlich die Feira de Castro statt. Die Aldea de A Matanza weist traditionelle regionale Architektur auf. Dort gab es die Tradition, zum Schutz Hirschgeweihe an den Türstürzen der Häuser anzubringen.

Pena Veidosa: Schutzgebiet und Artenvielfalt

Pena Veidosa wurde 2004 als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (LIC) innerhalb des Natura-2000-Netzes ausgewiesen und erhielt 2014 den Schutzstatus eines besonderen Schutzgebiets (ZEC). Das Schutzgebiet umfasst 2.321 Hektar und erstreckt sich über San Cristovo de Cea und Carballedo. Der größte Teil der Fläche besteht aus niedrigem Buschland mit Heide und Grasflächen; in den Wäldern ist die Eiche der vorherrschende Baum. Unter anderem kommen hier Habicht, Provencegrasmücke, Sperber, Wiesenweihe, Langschwanzsalamander, Hirschkäfer und verschiedene Fledermausarten vor, darunter Wald-, Mausohren- und Hufeisennasenfledermäuse.

Waldwege, Felsen und Ausblicke

Die Landschaft des Canón do Sil in der Ribeira Sacra setzt einen eigenen Akzent: Terrassierte Weinberge, Granitaufschlüsse, Eichen- und Kastanienwälder sowie Korkeichen und Erdbeerbäume prägen sie. Die hohen Felsen der Schluchten gelten mitunter als Rückzugsgebiet stark gefährdeter Greifvögel.

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Der lineare, 7 Kilometer lange Sendero del Garabullo verläuft im Gemeindegebiet von Carballedo von Castro durch Wälder und Uferlandschaften bis zum Aussichtspunkt Penedo do Garabullo. Der Penedo do Garabullo ist eine natürliche Felsformation mit mehreren kleinen Wegen und Ausblicken auf den Fondós, dessen Mündung in den Miño, sowie auf die Gipfel Cotarelo und Voutureira.

Der Zugang zum Penedo do Garabullo führt von einem Parkplatz an der Straße über ungefähr 15 Minuten teils schwieriges Gelände zu einem ausgeschilderten Zugang. Festes Schuhwerk und vorsichtiges Gehen werden empfohlen.

Weitere Orte auf derselben Destinationsebene

Weitere Orte auf derselben Destinationsebene: Ourol de Arriba, Mera, Fonsagrada, Chantada, A Veiga de Logares, Bolmente, Frontón und Adelán.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Lugo.

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