Celorio: Zwischen Stränden und Klosterkultur
Celorio verbindet Strandbeobachtung, Wege am Wasser und ein benediktinisches Kloster mit klar datierter Baugeschichte. An der Playa de Palombina, dem Küstenweg von der Playa de Las Cámaras zur Playa de San Antolín und dem Kloster San Salvador de Celorio liegen drei konkrete Anknüpfungspunkte für Tage zwischen Natur und Kultur.
Playa de Palombina und die Strände bei Celorio
Die Playa de Palombina ist der Stadtstrand von Celoriu und bietet weißen Sand, klares Wasser sowie große Felsformationen an Land und im Meer. Ein großer Parkplatz, eine Zugangsrampe sowie barrierefreie Toiletten und Duschen gehören zur Ausstattung. Ein Aussichtspunkt mit schönen Ausblicken ergänzt den Strand.
Bei Ebbe ist die Playa de Palombina mit der Playa de Las Cámaras und der Playa de Los Frailes verbunden. Ebenfalls bei Ebbe ist die Playa de Borizu über einen Tombolo mit der Insel Borizu oder Arnielles verbunden. Für die Beobachtung der Gezeitenlandschaft stehen hier daher sowohl eine Verbindung mehrerer Strände als auch eine Verbindung zu einer Insel im Mittelpunkt.
Küstenwege und Abstecher
Der Küstenweg von der Playa de Las Cámaras zur Playa de San Antolín beginnt an der Playa de Las Cámaras in Celoriu und führt über die Playa de Borizu. Die Abfolge von Start, Zwischenpunkt und Ziel ordnet den Küstenverlauf von Las Cámaras über Borizu bis San Antolín. Für die Tagesplanung lässt sich der Weg deshalb als klare Linie zwischen den genannten Strandabschnitten lesen.
Auf dem Küstenweg des Jakobswegs durch Llanes führt ein Abstecher zum Kloster San Salvador de Celorio. So lässt sich der Klosterbesuch mit einer Wegpassage verknüpfen, während die Strände und der Küstenweg eigene Anlaufpunkte für die Zeit am Wasser bilden.
Kloster San Salvador de Celorio
Das benediktinische Kloster San Salvador in Celorio wurde im 11. Jahrhundert gegründet. Es bewahrt einen romanischen Turm mit quadratischem Querschnitt. Die Kirche des Klosters wurde Ende des 17. Jahrhunderts wiederaufgebaut; in ihrem Inneren befindet sich ein gotisches Portal, das vermutlich im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Zur Geschichte der Anlage gehören damit die Gründung im 11. Jahrhundert, der romanische Turm, der Wiederaufbau der Kirche und das gotische Portal.
Die Playa de San Martín ist zu Fuß zugänglich und wird dort üblicherweise zum Surfen genutzt. Sie ist vollständig natürlich und verfügt über keine Dienstleistungen. Damit stehen bei der Küstenplanung unterschiedliche Schwerpunkte bei Zugang, Nutzung und Ausstattung nebeneinander: der Zugang zu Fuß und die übliche Nutzung zum Surfen auf der einen, die vollständig natürliche Beschaffenheit ohne Dienstleistungen auf der anderen Seite.
In Celorio gibt es eine Bushaltestelle. Neben den Stränden, dem Küstenweg und dem Kloster bildet sie einen weiteren konkreten Bezugspunkt für die Tagesplanung. So bleibt die Ortswahl nicht auf einen einzelnen Strand oder ein einzelnes Kulturdenkmal beschränkt.
Weitere Orte: Meré, Turanzas, Nueva De Llanes, Pendueles, San Roque Del Acebal, Vibaño, Tresgrandas und Ovio.
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