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Casas Del Río zwischen Geschichte und Flusslandschaft

Unterkünfte in Casas Del Río

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur

Die Noria de Casas del Río wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Die heutige Kirche ist klassizistisch gestaltet, hat einen rechteckigen Grundriss und drei Seitenkapellen im Inneren. Für kulturgeschichtlich Interessierte stehen damit ein historisches Bauwerk und ein Kirchenraum mit klaren architektonischen Merkmalen nebeneinander. Die Bauzeit der Noria und die Gestaltung der Kirche setzen dabei unterschiedliche kulturelle Akzente. Für Kulturinteressierte bündeln sich in Casas del Río mit der Noria de Casas del Río, der heutigen Kirche und San Antonio de Padua drei eigenständige Themenfelder. Im weiteren regionalen Umfeld von Casas del Río befinden sich die historische Stätte Cuevas De La Villa, das Schloss Castillo de Ayora, die Kirche Iglesia del Salvador und die Kirche Parroquia de San Nicolás de Requena. Diese Ziele stehen im kulturellen Zusammenhang für unterschiedliche historische und sakrale Bezugspunkte, ohne dass sich der Blick auf eine einzige Bauform verengt.

File:Sénia de Casas del Río 01.jpg File:Sénia de Casas del Río 01.jpg Foto: Marialajove via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Kirche San Antonio de Padua geht auf eine im Jahr 1766 errichtete, dem heiligen Antonius von Padua geweihte Einsiedelei zurück. Die kulturelle Perspektive reicht damit von sakralen Bauformen bis zu einer historischen Stätte und einem Schloss. Der Kirchenraum verbindet die klassizistische Formensprache mit einer klar gegliederten Innenstruktur; der rechteckige Grundriss und die drei Seitenkapellen bestimmen seine architektonische Ordnung.

Radfahren

Die Route 1 „Las aldeas de Basta“ führt bis nach Casas del Río. Sie ist 26 Kilometer lang, verläuft an einem außergewöhnlich gut erhaltenen Auwald entlang und eignet sich für Radfahrer aller Leistungsstufen. Die 26 Kilometer der Route führen dabei an einem Auwald entlang, dessen außergewöhnlich guter Erhaltungszustand zum Landschaftsbild gehört. Auf der Strecke bleibt der Flussraum als eigenständiges Motiv präsent.

Beim Radfahren tritt der Auwald als konkretes Landschaftsmotiv neben die Wasseraktivitäten am Cabriel.

Landschaft

Die Route La Chirrichana führt durch dichte Pinienwälder hinab nach Casas del Río und überquert den Cabriel. Die beiden Routen und der Cabriel stehen damit für unterschiedliche Landschaftsmotive aus Wald, Fluss und Aue. Bei La Chirrichana verbindet sich der Abstieg durch dichte Pinienwälder mit der Querung des Cabriel; Wald und Fluss erscheinen hier in einem gemeinsamen Routenverlauf.

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Die Cabriel-Route bei Casas del Río umfasst Auwälder an beiden Flussufern, mediterranen Wald und landwirtschaftlich genutzte Flächen in der Flussaue. Der zum Casas del Río führende Abschnitt des Cabriel wird für Wandern, Kanufahren, Angeln und Rafting genutzt. Für Natur- und Aktivinteressierte treffen hier Wald, Flussaue und verschiedene Nutzungen des Flusses aufeinander. Für Natur- und Aktivinteressierte bilden der Cabriel und die Route La Chirrichana in Casas del Río zwei unterschiedliche thematische Anker. Die Routen und der Cabriel stehen dabei für Fluss-, Auwald- und Waldmotive; Hügel und Gipfel ergänzen diese Landschaftsformen.

Im weiteren regionalen Umfeld von Casas del Río befindet sich der Gipfel Martés. In der Umgebung von Casas del Río liegen außerdem die Hügel El Hontanar, Espinazo und El Torcón. Für Natur- und Aktivinteressierte treten damit Fluss, Wald, Flussaue, Hügel und Gipfel als unterschiedliche Landschaftsmotive zusammen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Requena.

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