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Burjassot entdecken: Los Silos, Gärten und Naturkunde

Unterkünfte in Burjassot

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Burjassot zwischen Geschichte und Natur

Burjassot zeigt seinen Charakter an Orten, an denen Geschichte, Naturkunde und mediterrane Vegetation unterschiedliche Akzente setzen. Los Silos, der Garten L’Eixereta und das Naturkundemuseum der Universitat de València (M(UV)HN) geben Ihrem Aufenthalt konkrete Ziele. Sie können einen Ort mit einer ungewöhnlichen Baugeschichte, einen öffentlichen Garten und ein Museum auf dem Burjassot-Campus miteinander verbinden. Für Kulturinteressierte stehen damit Baugeschichte und Naturkunde nebeneinander; die Gärten ergänzen diese Themen um mediterrane Vegetation und weitere Erholungsräume.

File:Damages by rains Sitges Burjassot 02.jpg File:Damages by rains Sitges Burjassot 02.jpg Foto: Dorieo via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Los Silos: unterirdische Getreidesilos von 1573

Los Silos entstand aus drei unterirdischen Getreidesilos, die 1573 errichtet wurden. Die halbkugelförmigen steinernen Abdeckungen von 41 Silos sind auf einer nahezu quadratischen, gepflasterten Terrasse mit etwa 75 Metern Seitenlänge sichtbar. Die Jahreszahl 1573 verbindet die sichtbare Bauform mit der Entstehungsgeschichte des Ortes. Die unterirdische Entstehung und die sichtbaren Abdeckungen verknüpfen dabei den historischen Ursprung mit dem Erscheinungsbild der Terrasse.

Einblicke in Los Silos und Naturkunde

Das Innere von Los Silos kann im Rahmen einer Initiative des Städtischen Instituts für Kultur und Jugend von Burjassot besichtigt werden. Auf dem Burjassot-Campus befindet sich das Naturkundemuseum der Universitat de València (M(UV)HN). Das Naturkundemuseum bietet Führungen und vereinbarte Workshops an. Die beiden Ziele setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Los Silos führt in eine unterirdische Anlage, während das Museum Naturkunde mit begleiteten Formaten und Workshops aufgreift. Führungen und vereinbarte Workshops geben dem Museumsbesuch einen begleiteten Rahmen.

L’Eixereta und die mediterrane Vegetation

Im Norden von Burjassot liegt der Garten L’Eixereta. Er stellt den letzten Rest des ursprünglichen mediterranen Waldes dar, der Burjassot seinen Namen gab. Der Garten wurde zu einem öffentlichen Garten umgestaltet und bewahrt im Wesentlichen die ursprüngliche Vegetation. Spätere Verbesserungen sollten sein wissenschaftliches, ökologisches, landschaftliches und pädagogisches Interesse erhöhen. Damit verbindet L’Eixereta die Namensgeschichte Burjassots mit einem erhaltenen Ausschnitt mediterraner Landschaft.

Der Garten weist eine als „Máquia“ bezeichnete mediterrane Tieflandvegetation auf. Dazu gehören Mastixsträucher, Aladierno-Sträucher und weiße Kiefern. Als weiterer Erholungsraum bietet Dehesa del Castell einen Picknick- und Ruhebereich. Die Dehesa del Castell ist an abwechselnden Wochenenden geöffnet. Im Parque Municipal La Granja bietet eine Fahrt mit einer Dampfeisenbahn durch den Park eine eigene Aktivität für den Aufenthalt in Burjassot. Die unterschiedlichen Grünräume reichen damit von der als „Máquia“ bezeichneten Tieflandvegetation bis zum Picknick- und Ruhebereich der Dehesa del Castell.

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Orientierung im Gemeindegebiet

Für Ihre Orientierung innerhalb Burjassots verfügt die Gemeinde über 11 Metro-/Straßenbahnstationen, die über das gesamte Gemeindegebiet verteilt sind. Wenn Sie zwischen Los Silos, dem Burjassot-Campus, L’Eixereta und weiteren Erholungsorten wählen, können Sie diese Verteilung bei Ihrer Tagesplanung berücksichtigen.

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Weitere Reiseziele

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Valencia.