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Benicassim zwischen Sandstrand und Kultur

Unterkünfte in Benicassim

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Benicàssim verfügt über sechs Kilometer Sandstrand sowie hohe Berge, von denen aus man das Meer betrachten kann.

File:MTN25-0616c4-2014-Benicasim Benicassim.jpg File:MTN25-0616c4-2014-Benicasim Benicassim.jpg Foto: Centro Nacional de Información Geográfica via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Weitere Orte

Weitere Orte finden Sie unter Pina De Montalgrao, Vilar De Canes, Arañuel, Atzeneta del Maestrat, Zorita Del Maestrazgo, Espadilla, Moncófar und Peníscola.

Küste und Natur

Am Strand Els Terrers befinden sich die Segelschule der Generalitat Valenciana, ein Holzsteg und ein Aussichtspunkt.

Die Ruta cicloturística y paisajística de Benicàssim ist 15 Kilometer lang und verläuft entlang der Strandpromenaden und durch das Stadtzentrum.

Benicàssim verbindet dabei Küste und Bewegung mit konkreten Schauplätzen wie Els Terrers und der Ruta cicloturística y paisajística. Für Besucher mit Interesse an Landschaft gehören außerdem der Sandstrand und die hohen Berge zum Ortsbild, von denen aus sich das Meer betrachten lässt.

Kultur

Die Ruta de las Villas in Benicàssim ist in zwei Routen unterteilt: „Infierno“ und „Corte Celestial“. Sie führt durch ein aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert stammendes Villenensemble, das als „Biarritz valenciano“ bekannt ist. Heute sind in der Ruta de las Villas 51 Villen katalogisiert; 19 davon sind ausgeschildert, und vier Bauwerke genießen integralen Schutz.

Benicàssim verbindet in diesem kulturellen Ortsbild Villenensemble, Torre de Sant Vicent, Pfarrkirche Santo Tomás de Villanueva und Museo Padres Carmelitas. Wer sich für Baugeschichte interessiert, begegnet hier Villen, Wehrturm und Kirche; das Museum ergänzt diesen Bereich um Keramik, Gemälde, Skulpturen, Goldschmiedearbeiten, Stickereien und Drucke.

Die Torre de Sant Vicent wurde zwischen 1597 und 1599 als Teil des Küstenverteidigungssystems der Olla de Benicàssim zum Schutz vor Korsaren und Berberpiraten errichtet. Sie gehört zu den am besten erhaltenen historischen Bauwerken der Comunitat Valenciana und wurde 2001 als Bien de Interés Cultural eingestuft.

Die Pfarrkirche Santo Tomás de Villanueva wurde von 1769 bis 1776 erbaut und ist eines der frühen Beispiele neoklassizistischer Architektur in Castellón.

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Villa Elisa wurde nach einer Restaurierung 2019 eröffnet und beherbergt verschiedene soziokulturelle Aktivitäten.

Das Museo Padres Carmelitas verfügt über eine Sammlung mit Keramik, Gemälden, Skulpturen, Goldschmiedearbeiten, Stickereien und Drucken aus mehreren Ländern.

Landschaft

Das Monasterio Carmelita liegt inmitten der üppigen Vegetation des Desert de les Palmes und bietet Panoramablicke auf Benicàssim. Kloster, Vegetation und Panorama bilden hier ein eigenes Landschaftsbild.

Das Monasterio Carmelita verbindet die üppige Vegetation des Desert de les Palmes mit dem Blick auf Benicàssim und setzt damit einen landschaftlichen Akzent neben Strand und Baugeschichte.

Lokaler Charakter

Der Besuch bei Bodegas y Destilerías Carmelitano umfasst eine Verkostung repräsentativer Produkte. Außerdem bietet Bodegas y Destilerías Carmelitano geführte Besichtigungen seiner Produktionsanlagen an.

Für Interesse an lokaler Produktion bietet Bodegas y Destilerías Carmelitano eine Verkostung repräsentativer Produkte und geführte Besichtigungen seiner Produktionsanlagen an.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Castellon.

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