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Canyades d'en Cirus: Wege, Kapelle und Festtraditionen

Unterkünfte in Canyades d'en Cirus

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Rund um Canyades d'en Cirus (Cañadas de Don Ciro) verbinden sich ländliche Wege mit religiösem Erbe und lokalen Festtraditionen. Wer den Ort über Landschaft und Geschichte kennenlernen möchte, findet dafür markante Anknüpfungspunkte im Gemeindegebiet von Monóvar. Die von der Gemeinde vorgeschlagene Autofahrt von Monóvar nach Cañadas de Don Ciro ist mit 22,3 km und einer ungefähren Fahrzeit von 24 Minuten angegeben.

Routen zwischen Wegen und Weinbergen

Für Monóvar sind 19 Routen ausgewiesen, darunter Route 12 von der Aula de la Naturaleza nach Cañadas de Don Ciro und Route 13 von Hondón nach Cañadas de Don Ciro. Route 12 führt über die Cañada Real de los Mudos und die Vereda de los Mudos, bevor sie den Ort erreicht. Die Strecke misst 10.170 m, gilt als niedrig schwierig und kann mit dem Fahrrad oder zu Fuß absolviert werden. Damit stehen auf dieser Route zwei Fortbewegungsarten im Mittelpunkt, ohne dass ihr Verlauf auf eine bestimmte Reiseform festgelegt werden muss.

Route 13 ist mit Hondón und Cañadas de Don Ciro verbunden. Ihr Verlauf beginnt in Cañadas de Don Ciro über die Vereda de la Cañada Roja und quert auf einer asphaltierten Straße Weinberge in Richtung Hondón. Die Wege führen damit durch unterschiedliche Landschaftsbilder: von den Veredas und historischen Wegbezeichnungen bis zu den Rebstöcken am Übergang in Richtung Hondón.

Ländliche Landschaft und Tierbeobachtung

Im Gemeindegebiet von Monóvar führen Wege und Pfade durch Wein-, Mandel- und Olivenfelder, steinerne Terrassen, ländliche Wohnhäuser, Höhlenhäuser, Brunnen und Marmorabbaugebiete. Diese Abfolge macht die Umgebung als Landschaft aus einzelnen, klar erkennbaren Elementen lesbar. Zwischen El Cabezo und El Calafuch gilt ein eingezäuntes Grundstück als Lebensraum zahlreicher Kaninchen und Hasen; gelegentlich kann dort auch ein Steinadler beobachtet werden.

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Kapelle, Glocke und Ortsgeschichte

Auch die historischen Bezüge liegen unmittelbar an den beschriebenen Wegen. El Hospital an Route 12 gilt als Ort, an dem Verwundete des Karlistenkriegs untergebracht waren. Die örtliche Kapelle wurde 1950 mit dem Bildnis Unserer Lieben Frau von Fátima als Schutzpatronin eingeweiht. Ihre Errichtung wurde durch finanzielle Beiträge aller Einwohner ermöglicht. Die Glocke Santa Anna (1) ist im kleinen Glockentürmchen der Ermita de la Mare de Déu de Fàtima de Les Canyades d'en Cirus angebracht und mit einem hölzernen Joch sowie einer Kurbel ausgestattet.

Patronatsfeiern mit regionalem Charakter

In Cañadas de Don Ciro finden traditionelle Patronatsfeiern zu Ehren der Virgen de Fátima statt. Zu den jüngeren Programmen gehörten eine Blumen- und Früchteopfergabe an die Virgen de Fátima, eine Prozession und ein Feuerwerk. Ebenfalls Bestandteil jüngerer Festprogramme war ein Gatxamiga-Kochwettbewerb.

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Weitere Ziele im selben übergeordneten Raum

Wenn Sie von Canyades d'en Cirus aus weitere Orte einbeziehen möchten, finden Sie hier die direkten Ziele: Pinoso, Benigembla, Portichol, Orihuela, Benissili, Guardamar Del Segura, Guadalest und Tangel.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alicante.