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Yerri zwischen Schlucht, Wald und Wasser

Unterkünfte in Yerri

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Yerri zwischen Schlucht, Wald und Wasser

Yerri zeigt seinen Charakter über das Valle de Yerri als Landschaft zwischen Naturraum und Wasserlandschaft. Das Valle de Yerri liegt im Naturpark Urbasa-Andía. Zur Landschaft gehören 1.269 Hektar Steineichenwald, 340 Hektar Buchenwald sowie 80 Hektar Eichen- und Zerreichenwald. Die Sierra de Urbasa y Andia ist ein geschütztes Naturgebiet, in dem Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein können. So stehen ausgedehnte Waldflächen und geschützte Natur unmittelbar neben weiteren markanten Landschaftsräumen des Tals.

Wanderung am Cañón del río Ubagua

Im Mittelpunkt der Wandererlebnisse steht der Cañón del río Ubagua. Die lineare Wanderung ist 5,78 Kilometer lang, hat einen niedrigen Schwierigkeitsgrad und weist 329 Meter Höhenunterschied auf. Der Wanderweg Cañón del río Ubagua verbindet Riezu im Valle de Yerri mit Lezáun. Die Route führt zum Nacedero del Ubagua und überquert eine kurze tibetische Brücke. Länge, Höhenunterschied und Wegverlauf geben der Tour einen klaren Rahmen, während der Nacedero und die Brücke eigene Orientierungspunkte innerhalb der Wanderung bilden.

Der Embalse de Alloz und die Täler vom Wasser aus

Der Embalse de Alloz liegt zwischen dem Valle de Yerri und Guesálaz und ist über das Valle de Yerri von Úgar oder Villanueva aus erreichbar. Die Täler von Guesálaz und Yerri können bei einer Fahrt mit einem Segelboot vom Wasser aus entdeckt werden. Damit ergänzt der Stausee die Wege durch Schlucht und Naturgebiet um eine ausdrücklich wasserbezogene Perspektive. Die Sierra de Urbasa y Andia steht dagegen für Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Fahrrad und führt den Blick wieder in den geschützten Naturraum.

Jakobsweg und historische Bauwerke

Auch der Jakobsweg prägt die Verbindung von Landschaft und Geschichte: Er führt über den Gemeindeteil Lorca in das Valle de Yerri. Im Tal liegt das Monasterio de Irantzu, eine Zisterzienserabtei aus dem 12. und 14. Jahrhundert. Zu ihr gehört ein eleganter, schlichter Kreuzgang im gotischen Stil. Ein weiteres historisches Ziel ist die Ermita de Montalbán, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Die Encina de Erául ist durch das Foraldekret 165/1991 vom 25. April als Nationaldenkmal ausgewiesen. So begegnen Ihnen entlang der kulturellen Themen sowohl ein Pilgerweg als auch Sakralbauten und ein ausdrücklich geschütztes Naturdenkmal.

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Anreise über die A-12

Das Valle de Yerri ist über die A-12 erreichbar; die Ausfahrt zum Valle de Yerri liegt vor Estella. Diese Anfahrt verbindet den Zugang zum Tal mit einer klar benannten Straßenverbindung und lässt die genannten Wander-, Wasser- und Kulturziele als unterschiedliche Schwerpunkte eines Aufenthalts nebeneinanderstehen.

Weitere Reiseziele: Enériz, Cárcar, Torres Del Río, Ibero, Aribe, San Martín De Unx, Espronceda, Luzaide / Valcarlos

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Navarra.

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