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Mont-Ros: Glockenturm, Wege und Kirchen

Unterkünfte in Mont-Ros

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ortsbild, Wasser und Gipfel

Mont-Ros fällt durch zwei sehr unterschiedliche Bezugspunkte auf. Am romanischen Glockenturm der Kirche Mare de Déu del Boix ist der Ort leicht zu erkennen. Am Ortsrand von Monrós liegt der Barranc de les Espones, dessen Wasserrauschen dort wahrnehmbar ist. Der Glockenturm und das Wasserrauschen geben dem Ort zwei konkrete Anknüpfungspunkte für die erste Orientierung: ein sakrales Bauwerk und ein Landschaftselement am Rand.

File:La Torre de Cabdella. Mont-ros 29.JPG File:La Torre de Cabdella. Mont-ros 29.JPG Foto: Gustau Erill i Pinyot via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

In der näheren Umgebung von Mont-Ros liegen der Gipfel Tuc de la Cometa, der Gipfel lo Tossal und der Gipfel Cap de la Muntanyeta. Der Gipfel Tossal de la Costa liegt in der Umgebung von Mont-Ros. Die vier Namen geben der Landschaft rund um Mont-Ros mehrere konkrete Anhaltspunkte, ohne einen einzigen Gipfel in den Mittelpunkt zu stellen.

Wege nach Mont-Ros

Ein Weg führt von La Plana nach Mont-Ros. Sein erster Abschnitt ist gepflastert und von Kiefern umgeben. Der Weg führt durch lehmiges Gelände mit rötlich gefärbtem Boden. Der Wegabschnitt von Mont-Ros führt zur Eremitage Sant Marc. Aus dem festen Pflaster, den Kiefern und dem lehmigen, rötlichen Boden entsteht ein deutlich gegliederter Eindruck des Weges; die Eremitage setzt dazu einen konkreten kulturellen Zielpunkt. Für die Wegplanung sind der gepflasterte Auftakt und das lehmige Gelände mit rötlichem Boden als unterschiedliche Wegabschnitte zu berücksichtigen.

Vor dem Eintritt in Mont-Ros erreicht der Weg ein Waschhaus mit einem Rastbereich mit Tischen und Bänken.

Kirchen und historische Bezüge

Die Kirche Sant Esteve de Mont-ros stammt aus der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts. Im weiteren regionalen Umfeld von Monrós ist die Esglesia de Sant Esteve de Ginast eine Kirche. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Monrós ist die Esglesia de Sant Climent eine Kirche. Das Pilaret de Sant Urbà ist eine Kirche im weiteren regionalen Umfeld von Monrós. So stehen der mittelalterliche Bau in Mont-ros und drei weitere Kirchenbezüge in einem gemeinsamen kulturellen Zusammenhang.

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Die Geschichte des Castell de Mont-ros bleibt mit einer offenen Identitätsfrage verbunden: Die genaue Identität ist nicht geklärt. Paüls und Pobellà werden jedoch eng mit der benachbarten Burg Mont-ros in Verbindung gebracht. Im Jahr 1072 vereinbarte Ramon V., sie seinem Cousin Artau I. als Allod zu überlassen. Um 1117 übertrug Graf Bernat Ramon I. de Pallars Jussà sie seinem Vasallen Pelet.

Auch der Barranc de les Espones inf. ist mit dem Schwierigkeitsgrad V3-a3-AII eingestuft. Diese Einstufung steht neben den landschaftlichen und kirchlichen Wegbezügen als eigenständige Kennzeichnung des konkret genannten Barranc-Abschnitts.

Weitere Orte

Weitere Orte auf derselben Ebene: Bellpuig, Lladorre, Bellver De Cerdanya, Camarasa, Os De Civís, Tornafort, Ventolà, Almenar

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Lleida.

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