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Trapiche: Barranco, Wasserbau und kanarische Landschaft

Unterkünfte in Trapiche

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Trapiche verbindet die Route Barranco de Los Palmitos mit Wasserbau, Landwirtschaft und kanarischer Landschaft. Der Weg beginnt in El Trapiche am Parkplatz des Parks neben dem C.E.I.P. El Trapiche. Von dort führt die Straße GC-330 in Richtung der Iglesia de San José de la Montaña. San José de la Montaña (Trapiche) liegt in der Zone Arucas. Der Ausgangspunkt und die benannten Orte gehören damit ebenso zum Routenbild wie die Wasseranlagen, die traditionelle Bauweise und die natürlichen Elemente am Barranco.

Kultur und Wasserbau

Entlang der Route Barranco de Los Palmitos ist das Acueducto de La Palmita zu sehen, das den Nordhang des Lomo de La Palmita quert. In der Nähe stehen alte Häuser traditioneller kanarischer Bauart. Alpendres, Bewässerungskanäle, Waschhäuser und Cantoneras ergänzen diese baulichen Zeugnisse. Gemeinsam veranschaulichen sie die landwirtschaftliche Tradition und das Leben der Gegend, in dem Wohnen, Anbau und Wassernutzung eng miteinander verbunden sind.

In Trapiche Bajo liegt außerdem die Gruppe „CANTONERAS (5) Y LAVADERO“. Sie leitete Wasser zu verschiedenen Anbauflächen, die für Bananenplantagen bestimmt waren, und füllte einige Wasserbecken. Die Anlage gehört damit zu den konkreten Spuren der Bewässerung im Umfeld der Route. Neben den Kanälen und Waschhäusern machen die Cantoneras sichtbar, wie Wasser zu den Anbauflächen geführt und für die landwirtschaftliche Nutzung gesammelt wurde.

Landschaft am Barranco

Die Route Barranco de Los Palmitos führt durch landwirtschaftlich geprägte Landschaften und Barranco-Bachläufe. Im Verlauf erreicht sie einen Palmenhain der Gegend neben einem alten Wasserbrunnen. Entlang der Route gibt es außerdem bauliche Spuren der Wassernutzung. Landwirtschaftliche Flächen, Bachläufe, Palmenhain, Brunnen und Wasserbau gehören so zu den unterschiedlichen konkreten Bestandteilen der Landschaft.

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Entlang der Route sind Kanarische Palmen, Tamarisken, Mastixsträucher und einheimische Sträucher zu sehen. Entlang des Flussbetts des Barranco de Los Palmitos sind der Wasserlauf sowie Schilfbestände und Pitas zu beobachten. Die Vegetation begleitet damit die sichtbaren Landschafts- und Wasserstrukturen, ohne von ihnen getrennt zu sein.

Natur und Vogelwelt

Zur Vogelwelt entlang der Route Barranco de Los Palmitos zählen Turmfalken, Reiher, Amseln und Meisen. Sie gehören neben den Kanarischen Palmen, Tamarisken, Mastixsträuchern, einheimischen Sträuchern, Schilfbeständen und Pitas zu den konkreten Naturbeobachtungen am Weg. Auf Gran Canaria ist außerdem die Art Lagarto canarión (Gallotia stehlini) endemisch. Pflanzen, Wasserlauf und Tierwelt bilden damit einen weiteren Bestandteil des Routenverlaufs neben den landwirtschaftlichen und baulichen Elementen.

Routeninformationen

Für die Nutzung der Route ermöglicht Explora Arucas den Offline-Modus ohne Internetverbindung. Für die Routenplanung stellt Explora Arucas Angaben zu Schwierigkeit, Höhendifferenz und geschätzten Gehzeiten bereit. Die Route verbindet den Parkplatz am C.E.I.P. El Trapiche, die Straße GC-330 und die Iglesia de San José de la Montaña mit dem Acueducto de La Palmita, den Wasseranlagen, den traditionellen Häusern, den landwirtschaftlich geprägten Landschaften und der Natur am Barranco.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Arucas.

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