San Felipe: Schwarzer Sand, Brandung und Kultur
Unterkünfte in San Felipe
San Felipe zeigt an der Playa de San Felipe eine Küste, an der Wellen zum Surfen und Bodyboarden, dunkler Strand und markante Felsen eng zusammenstehen. Feiner schwarzer Sand und Kieselsteine prägen den Strand. Umgeben ist die Playa von Lava-Riffen und großen Klippen.
Küste
Die Playa de San Felipe ist über den Ortsteil San Felipe erreichbar; die Zufahrt erfolgt von der Straße GC-2 über die Abzweigung El Pagador. An der Küste bei der Playa de San Felipe gibt es eine breite Promenade für lange, ruhige Spaziergänge am Meer. In der Nähe der Playa de San Felipe befinden sich einige auf Fisch spezialisierte Restaurants und Bars. So liegen Zufahrt, Uferweg und gastronomische Orte im direkten thematischen Umfeld der Playa, ohne dass der Strand seine natürliche Prägung durch Sand, Kiesel und Felsen verliert. Für die Tagesplanung erfüllen Promenade, Zufahrt und gastronomische Orte unterschiedliche Funktionen: Die Promenade gehört zum ruhigen Aufenthalt am Meer, die Zufahrt zur Anreise, Restaurants und Bars zur Fischküche.
Landschaft
Eine kreisförmige Route trägt den Namen Ruta 4. San Felipe - Tagoror del Gallego. Sie ist 10,6 km lang, beginnt am Barranco de San Felipe und endet an der Playa de San Felipe. Der Routenverlauf verbindet damit zwei benannte Punkte zwischen Barranco und Küste. Als kreisförmige Strecke führt die Route vom Barranco bis zur Playa und wieder zum Ausgangspunkt zurück. Im östlichen Küstenabschnitt von San Felipe befindet sich außerdem eine marine Abrasionsplattform, die einen weiteren konkreten Landschaftsbezug bildet. Die marine Abrasionsplattform ergänzt den östlichen Küstenabschnitt um eine weitere geologische Form.
In der näheren Umgebung befindet sich der Strand Quintanilla. In der Umgebung befindet sich der Strand Playa El Puertillo. Ebenfalls in der Umgebung liegt der Aussichtspunkt Mirador De La Montaña De Arucas.
Auch Los Tres Cruces gehört zu dieser Ortsgruppe.
Kultur
In der Umgebung befinden sich mehrere Museen: das Museum Casa-Museo Antonio Padrón, das Museum Museo y Parque Arqueológico Cueva Pintada und das Museum Musical Galdar. Zusätzlich befindet sich in der Umgebung die archäologische Stätte Parque Arqueologico Cueva Pintada De Galdar. In der näheren Umgebung liegt außerdem die Höhle Yacimiento arqueológico Cenobio Valerón. Für Kulturinteressierte liegen damit Museen, archäologische Stätten und eine Höhle als unterschiedliche konkrete Ziele vor.
Ein historischer Bezug führt an die Costa de Layraga: Das Patronat der Ermita de San Felipe Neri an der Costa de Layraga wurde 1672 gegründet. Zur handwerklichen Überlieferung gehören Messer, die ursprünglich von Hirten und Landwirten als Werkzeuge verwendet wurden. Ihre Griffe sind mit Ziegenhorn sowie Gold und/oder Silber gestaltet. Das Gründungsjahr 1672 ergänzt die handwerkliche Überlieferung um einen klaren zeitlichen Bezug. Bei den Messern treffen Werkzeuggebrauch und aufwendig gestaltete Griffe aus Ziegenhorn, Gold und/oder Silber unmittelbar aufeinander.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Santa María De Guía De Gran Canaria.