Die Pasarela de A Penouta ist eine fußläufige Hängebrücke über den Sil, die Vilamartín mit dem Dorf Penouta verbindet. Am Vilamartín-Ende der Pasarela liegen das Erholungsgebiet O Bañadoiro und ein Abschnitt des Camino de Santiago de Invierno. O Bañadoiro verfügt über einen Badebereich, der über einen ins Flussbett führenden Steg zugänglich ist. Brücke, Wegabschnitt und Steg setzen dabei unterschiedliche Akzente am Fluss.
Feste und Wein
In Vilamartín finden jedes Jahr zwei Feste statt, bei denen Besucher zahlreiche Covas entdecken können. Für Sie entsteht daraus ein eigener Anlass, den Ort über wiederkehrende Feste und die dort zu entdeckenden Covas kennenzulernen.
Die Route „Córgomo y Florencio, poeta del vino“ führt durch die Straßen von Córgomo und zu Orten, die mit dem Leben und Werk von Florencio Delgado Gurriarán verbunden sind; dabei werden auch Gedichte vorgetragen. Für Sie liegt der literarische Bezug in Córgomo, den mit Florencio verbundenen Orten und den vorgetragenen Gedichten.
Die Route kann eine private Bodega oder eine unterirdische Cova einschließen und endet mit einer Verkostung von Godello und Mencía, begleitet von Pinchos. Vom möglichen Einschluss einer Bodega oder Cova bis zum kulinarischen Abschluss bleibt der Weinbezug eng an den konkreten Stationen und der Verkostung.
Nahe der Capela de Penouta befindet sich eine Gruppe traditioneller Weinkeller. Die Weinkeller dienen der Herstellung und Lagerung von Wein und setzen damit einen eigenen Schwerpunkt nahe der Kapelle.
Für Ihre Planung lassen sich die konkreten Schwerpunkte getrennt lesen: Fluss und Wege am Sil, Feste und Covas in Vilamartín, Wein in Routen und Kellern. Die kulturelle Seite zeigt sich in Kirchenkunst, Archäologie und traditioneller Architektur.
Kunst, Geschichte und Ortsbild
In Correxais enthält der Hauptaltar der Pfarrkirche einen Gemäldezyklus mit Darstellungen der Geburt Christi, der vier Tugenden und von vier Heiligen. Die Pfarrkirche von Correxais ist älter als das 1723 gegründete Kloster der unbeschuhten Trinitarier, mit dem sie ein bemerkenswertes Ensemble bildet. Für kulturinteressierte Reisende verbindet dieser Ort damit Bildprogramm, Kirchenbau und Klosteranlage.
Die archäologische Stätte Castro O Castelo in Valencia do Sil war in zwei Phasen besiedelt: vom 1. bis 2. Jahrhundert und vom 4. bis 5. Jahrhundert. Für eine Reise mit historischem Schwerpunkt bietet die Stätte einen zeitlich gegliederten Bezug zur Vergangenheit.
Der ländliche Weiler O Robledo weist traditionelle Siedlungsmerkmale auf, darunter schmale Wege, Gebäude aus Schiefer und Lehm, Schieferdächer und dauerhaft angelegte Galerien. Die Kombination dieser Elemente gibt dem Weiler ein klar umrissenes bauliches Profil.
Weitere Orte
Faramontaos, San Amaro, Cortegada, Gomesende, Xinzo De Limia, Sarreaus, Pardollán, Riós