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Maside: Thermalgebiet, sakrale Kunst und Feste

Unterkünfte in Maside

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wasser und Erholung

A Rañoa verbindet die Themen Thermalwasser und Erholung in Maside. Das Gebiet gehört zugleich zu den mineralmedizinischen Wasserorten des Ortes. Damit steht A Rañoa als eigener Schwerpunkt neben den sakralen Sehenswürdigkeiten, den Festen und den kleinen Routen. Wellness- und Naturinteressierte finden hier einen konkreten Bezugspunkt innerhalb der vielseitigen Ortslandschaft, während Kulturinteressierte ihre Aufmerksamkeit auf Kirchen und sakrale Kunst richten können.

File:Almacén de gas de Cepsa en Maside 01.jpg File:Almacén de gas de Cepsa en Maside 01.jpg Foto: Estevoaei via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Verkehr und Umgebung

Die N-541 ist Masides wichtigste Verkehrsstraße und verbindet Ourense mit Pontevedra. In der Umgebung von Maside liegt die Capela de San Mamede de Rañestres. Sie kann im Rahmen einer Kulturroute durch nahe beieinanderliegende Pfarrbezirke besichtigt werden. Die Straße und die Kulturroute gehören damit zu zwei verschiedenen Seiten des Ortes: Die N-541 prägt die Verkehrsverbindung, während die Kapelle in eine Folge benachbarter Pfarrbezirke eingebunden ist.

Sakrale Kunst und Geschichte

San Miguel de Armeses ist eine barocke Kirche aus dem 18. Jahrhundert. San Tomé de Maside a Vella und San Pedro de Garabás sind Kirchen aus dem 13. Jahrhundert. Santa Comba do Trevoedo stammt aus dem 14. Jahrhundert. In diesen Gotteshäusern begegnen sich somit Bauwerke aus dem 13., 14. und 18. Jahrhundert.

Santo Tomé Vello und Santa María de Louredo sind Teil einer Route sakraler Kunst in der Umgebung von Maside. Zusammen mit San Miguel de Armeses, San Tomé de Maside a Vella, San Pedro de Garabás und Santa Comba do Trevoedo entsteht ein kultureller Schwerpunkt, der einzelne Kirchen mit einer Route durch das nähere Umfeld verbindet. Für kulturgeschichtlich Interessierte liegen hier Kirchenbau, verschiedene Bauzeiten und sakrale Kunst eng beieinander, ohne dass die einzelnen Orte ihre eigene Geschichte verlieren.

Feste und regionale Küche

San Vitorio wird im August in Maside gefeiert. Die Festa do Cabalo findet am Puzo do Lago statt und bringt dort rund 300 Pferde sowie zahlreiche Pferdesportbegeisterte zusammen. Die Zahl ist als ungefähre Angabe zu verstehen. Im Rahmen der Veranstaltung fanden verschiedene Reitwettbewerbe und Vorführungen für Zuschauer statt. Das Fest verbindet damit Pferde, Reitsport und ein Programm aus Wettbewerben und Vorführungen.

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Bei der Festa do Chuletón de Garabás konnten Besucher Rindfleisch mit Pommes frites, Paprika, Brot und Wein genießen. Neben dem Augustfest San Vitorio und der Festa do Cabalo setzt dieses Fest einen kulinarischen Akzent. Pferdesport und Festküche stehen in Maside dadurch für zwei klar unterscheidbare Veranstaltungsanlässe.

Wandern, Archäologie und Natur

Eine kleine Route mit Start in Casanova oder San Fiz verbindet Wandern, Archäologie und Natur. Ihr Ausgangspunkt kann somit in Casanova oder in San Fiz liegen, während das Routenthema drei Bereiche zusammenführt: Bewegung, archäologische Spuren und Landschaft. Für Aktivinteressierte ist diese Verbindung ebenso markant wie für Kulturinteressierte die Route sakraler Kunst mit Santo Tomé Vello und Santa María de Louredo. Maside bietet damit innerhalb des überlieferten Orts- und Veranstaltungsprofils sowohl Wasser und Erholung als auch Kirchen, Feste und Naturthemen.

Weitere Ortsseiten: Pazó, Os Vilares, San Cibrao Das Viñas, A Gudiña, A Teixeira, O Irixo, Cenlle, Castro Caldelas

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ourense.

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