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Santa Comba zwischen Flusslandschaft und Geschichte

Unterkünfte in Santa Comba

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Santa Comba verbindet eine vom Río Xallas entwässerte und gegliederte Landschaft im Inneren mit Flussparks, Wanderwegen, religiösen Bauwerken, Jahrmärkten und Spuren des Bergbaus.

File:2018 Praia de Santa Comba e Praia dos Ponzos desde Cabo Prior. Ferrol. Galiza.jpg File:2018 Praia de Santa Comba e Praia dos Ponzos desde Cabo Prior. Ferrol. Galiza.jpg Foto: Luis Miguel Bugallo Sánchez (Lmbuga) via Source, CC BY-SA 4.0

Zum Gemeindegebiet von Santa Comba gehört auch Montouto.

Natur

Die Playa fluvial de Esmorode wurde 1994 zu einem öffentlichen Flusspark ausgebaut. Außerdem ist sie ein Fischereigebiet, das sowohl den Río Xallas als auch seinen Nebenfluss Abuín umfasst. Picknickplätze, Brunnen und Grillstellen liegen dort im Schatten der Bäume.

Die Fervenza de Castriz ist ein etwa acht Meter hoher natürlicher Wasserfall am Río Mira, einem Nebenfluss des Xallas. In ihrem Bereich gibt es ein Naherholungsgebiet mit einem Picknickplatz, Tischen und Grillstellen. Die lineare Route Fontes do Xallas – Fervenza de Castriz verbindet zwei landschaftlich und naturkundlich besonders interessante Punkte im nördlichen, bergigeren Teil der Gemeinde Santa Comba.

Wandern

A Xesteira ist ein 13 Kilometer langer Rundwanderweg im Umfeld des Gemeindehauptorts Santa Comba. Der Weg führt durch einen von Eichen umgebenen Abschnitt; dabei fließt der Río Xallas auf der rechten Seite. La ruta del wolfram ist ebenfalls ein Rundweg, der im Umfeld von San Salvador, dem Monte Varilongo und der dortigen Mine verläuft.

Kultur und Geschichte

Die Ermita de San Bartolomé stammt aus dem späten Mittelalter, genauer aus dem 13. oder 14. Jahrhundert, und wurde auf den Überresten eines Castros oder einer ähnlichen Siedlung errichtet. Im Pazo de Santiso / Casa do Pozo befindet sich das Museo Terra do Xallas, das verschiedene Gegenstände und Kunstwerke aus der Region sammelt.

San Fiz de Freixeiro gilt als das älteste religiöse Bauwerk der Umgebung und wird ins 12. Jahrhundert datiert. Das religiöse Erbe von Santa Comba umfasst 17 Pfarrkirchen, fünf Kapellen und vier Einsiedeleien. Die Capela da Nosa Señora de Rubín bildet zusammen mit der heiligen Quelle von Rubín ein bedeutendes Heiligtum. Zur Geschichte des Bergbaus gehört die Mina de Varilongo: Sie wurde 1941 entdeckt und war für die Rüstungsindustrie der Nationalsozialisten von entscheidender Bedeutung.

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Lokales Leben und Pilgerweg

Die Jahrmärkte von Santa Comba finden auf den beiden zentralen Alleen des Ortes statt, die als Campo da feira bekannt sind. Regelmäßig werden sie am Samstag vor dem ersten Sonntag jedes Monats sowie am Montag nach dem zweiten und dritten Sonntag jedes Monats abgehalten. An den Tagen der Jahrmärkte servieren gastronomische Betriebe in Santa Comba traditionell Kutteln und/oder Oktopus als Tapas oder Tagesgerichte.

Der Jakobsweg Fisterra-Muxía verläuft auf einer kurzen Strecke von knapp 800 Metern durch Santa Comba, konkret durch die Pfarrei San Martiño de Fontecada.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Coruña.

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