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Coirón zwischen Geschichte und Landschaft

Unterkünfte in Coirón

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Coirón verbindet Spuren früher Geschichte mit einer Landschaft zwischen Tal und Bergen. Die Grabhügel von A Medoña in Coiro zeugen von der frühen Besiedlung von A Laracha. Auch die politische Vergangenheit des Ortes ist überliefert: Coiro war während der konstitutionellen Phase der frühen Jahre des 19. Jahrhunderts Gemeindehauptstadt. Im Jahr 1836 wurde die Gemeindehauptstadt nach A Laracha verlegt. Damit stehen in Coiro archäologische Zeugnisse und ein konkreter Abschnitt der Verwaltungsgeschichte nebeneinander.

Landschaft zwischen Tal und Bergen

Die Pfarrei Coiro zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus, in der das Tal des Río Anllóns im Kontrast zu den Bergen steht. Einen markanten Punkt bildet der Aussichtspunkt Santa Marta auf dem Monte de Santa Marta. Er liegt zwischen den Pfarreien Coiro, Soandres und Soutullo auf 432 Metern Höhe. Die genaue Lage und die Höhenangabe geben dem Aussichtspunkt einen klaren geografischen Bezug. Wer sich für Landschaftsräume und ihre Übergänge interessiert, findet hier einen konkreten Ort, an dem sich die Umgebung von Coiro beschreiben lässt.

Feste und lokale Traditionen

Zum kulturellen Jahreslauf gehören die Patronatsfeste der Pfarrei Coiro. Sie finden Mitte Juni zu Ehren von Corpus Christi, Santa Rita und dem Allerheiligsten Sakrament statt. An den drei Festtagen werden Messen gefeiert. In den letzten Jahren war es außerdem Tradition, dass die Festkommission einige Wochen nach den Patronatsfesten von Coiro eine beliebte Sardinade im soziokulturellen Zentrum von Rapadoiro veranstaltete. Die beiden Termine gehören damit zu unterschiedlichen Zeitpunkten des örtlichen Festgeschehens: Auf die Patronatsfeste folgt einige Wochen später die Sardinade in Rapadoiro.

Strände und Museen im Umfeld

In der Umgebung von Coiro liegen mehrere Strände: Playa Trei, Playa Balcobo, Praia de Repibelo und Praia de Sabón. Jeder dieser Strände ist als eigenes Ziel im Umfeld von Coiro benannt. Ebenfalls in der Umgebung befindet sich das Museu A Baiuca, ein Museum. Im weiteren regionalen Umfeld liegen das Museo de Arte Contemporáneo Gas Natural Fenosa, die Casa de las Ciencias und das Museo do Xacemento Romano de Cambre. Auch diese drei Einrichtungen sind Museen. So umfasst das regionale Umfeld von Coiro sowohl einzelne Strände als auch verschiedene Museen mit unterschiedlichen Namen und geografischen Zuordnungen.

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Orientierung für die Anreise

Die wichtigste Zufahrtsstraße zur Pfarrei Coiro ist die Provinzstraße von A Laracha nach Cerceda, die als CP-1913 bezeichnet wird. Die Verbindung ist damit durch ihre beiden genannten Orte und die Straßenkennung eindeutig benannt.

Weitere Orte

Weitere Ortsseiten finden Sie bei As Pontes De García Rodríguez, Vilar, Corrubedo, Rianxo, San Paio, Miñortos, Boiro und Artes.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Coruña.

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