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Gorbeia Inguruak: Wege, Heiligtümer und Honigkultur

Unterkünfte in Gorbeia Inguruak

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Naturraum und Orientierung

In Gorbeia Inguruak stehen Naturerlebnis, lokale Kultur und religiöse Geschichte als unterschiedliche Facetten nebeneinander. Der Parque Natural de Gorbeia bietet Möglichkeiten zum Wandern. In Sarría befindet sich das Besucher- und Interpretationszentrum des Parque Natural de Gorbeia, das Parketxea. Im Parque de Jugatxi gibt es mehrere Bänke und Tische, einen Brunnen sowie Grillstellen. Zu dem Park gehören außerdem eine traditionelle Kegelbahn und ein Erholungsbereich.

Wege am Wasser und durch den Wald

Die Senda Bayas-Gorbea beginnt an der Casa del Parque, 3,5 km von Murgia entfernt, und verläuft am Fluss Bayas entlang bis zu den Brücken von Arlobi. Die Senda Vital ist eine 1,7 km lange, lineare Route am Fluss entlang mit kaum Höhenunterschied. Beide Wege geben dem Verlauf jeweils eine klare Richtung, einmal bis zu den Brücken von Arlobi und einmal entlang des Flusses auf einer kurzen linearen Strecke.

Ermita de Jugatxi

Die Route zur Ermita de Jugatxi ab Murgia ist 5,2 km lang, dauert etwa 1 Stunde und 30 Minuten, weist 205 Höhenmeter auf und hat einen niedrigen Schwierigkeitsgrad. Sie führt durch einen von jahrhundertealten Eichen und Buchen umgebenen Bereich. In der Ermita de Jugatxi befinden sich eine romanische Darstellung der Jungfrau von Jugatxi aus dem 13. Jahrhundert und ein barocker Altaraufsatz. Am zweiten Sonntag im September findet an der Ermita de Jugatxi eine beliebte Wallfahrt statt.

Santuario de Nuestra Señora de Oro

Die erste dokumentierte Erwähnung des Santuario de Nuestra Señora de Oro stammt aus dem Jahr 1138. Das Santuario entstand ursprünglich als romanische Kirche und wurde später gotisch umgestaltet. Mit dem Santuario de Nuestra Señora de Oro sind Wallfahrten zu San Marcos, zu Pfingsten und zu San Antonio verbunden. Von Bitoriano aus ist es über eine 4 km lange Route mittleren Schwierigkeitsgrads zu Fuß erreichbar. Neben dem Santuario gibt es einen kleinen Parkplatz, der den Zugang zum Heiligtum erleichtert. Am Haupteingang gibt es zwei Pilgerunterkünfte, die nach vorheriger Genehmigung genutzt werden können. Vom Santuario auf 850 Metern Höhe bietet sich ein Blick über das Tal von Zuia und die Llanada Alavesa.

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Archäologie, Fels und Honig

Der Castro de las Peñas de Oro stammt aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. und war bis zum 1. Jahrhundert bewohnt. An den Wänden des Kalksteinfelsens, auf dem das Santuario de Nuestra Señora de Oro steht, gibt es Kletterrouten. Gorbeia Central Park bietet an den Peñas de Oro Einsteigeraktivitäten im Klettern in den Schwierigkeitsgraden 4 und 5 an. Im Stadtteilzentrum von Murgia befindet sich das Museo de la Miel in der Casa Oregi. Es zeigt die Verfahren zur Herstellung des im Gorbeia-Gebiet erzeugten Honigs.

Weitere Orte

Laserna, Pobes, Amurrio, Urturi, Lezama, Maturana, Lalastra, Rivabellosa

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alava.

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