Camarena de la Sierra: Quellen, Berge und Wege
Unterkünfte in Camarena De La Sierra
File:Camarena de la Sierra (Teruel).jpg
Foto: Marcela Escandell , en Flickr via Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0
Quellen, Berge und Naturbezüge
Camarena de la Sierra ist durch mehrere konkrete Naturbezüge gekennzeichnet. In der Gemeinde entspringen zahlreiche Quellen; deshalb ist der Ort als „pueblo de las cien fuentes“ – das Dorf der hundert Quellen – bekannt. In der näheren Umgebung liegen die Quellen Fuente Blanquilla und Fuente del Perdigón. In der Umgebung von Camarena de la Sierra liegen außerdem der Berg Javalambre und der Gipfel Cerro Calderón. Der Wasserfall Amanaderos in der gleichnamigen Schlucht zählt zu den hervorgehobenen Sehenswürdigkeiten von Camarena de la Sierra.
Wegverbindungen bis ins Stadtgebiet
Mehrere Routen verlaufen im Umfeld von Camarena de la Sierra. Die Verbindung PR-TE 123–GR 10 ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Auf der GR-10-Etappe 03 nach Camarena de la Sierra verläuft der letzte Abschnitt über den Flussweg des Río Camarena bis zum Ort. Die GR-8-Etappe 16 erreicht nach dem Abstieg an der Fuente de Mosén José über die Straße das Stadtgebiet von Camarena de la Sierra.
Flussweg, Tal und Höhenziel
Auf der Route führt der GR 10 über den Flussweg des Río Camarena zu den Amanaderos de Riodeva. Ab dem Molino Montereta verläuft der PR-TE 123 durch das Tal von Riodeva beziehungsweise Los Ramos zur Ermita de San Pablo auf 1.750 Metern Höhe. Flussweg, Tal und Höhenziel geben den beschriebenen Strecken jeweils einen klaren landschaftlichen Bezug.
Eine längere Hin- und Rückwanderung
Eine mehr als sechsstündige, 21 Kilometer lange Hin- und Rückwanderung führt am Rastplatz der Fuente de Matahombres vorbei. Nahe dem Rastplatz an der Fuente de la Miel liegt die Fuente del Peguero, an der die Exkursion endet. Die benannten Rastplätze und Quellen bilden dabei markante Stationen innerhalb der beschriebenen Wanderung.
San Mateo und barocke Innenkunst
Die barocke einschiffige Pfarrkirche San Mateo ist das wichtigste Bauwerk von Camarena de la Sierra; an ihrer Westwand steht die Jahreszahl 1677. Die Kirche besitzt eine barocke Innenausstattung mit Sgraffiti, die Engel und pflanzliche Motive darstellen. Architektur, Datierung und dekorative Gestaltung gehören hier zu demselben Bauwerk.
Museen im weiteren regionalen Umfeld
Im weiteren regionalen Umfeld von Camarena de la Sierra liegen mehrere Museen. Dazu zählen das Museo Aragonés de Paleontología und der Torre de El Salvador; ebenfalls dort liegen das Museo Provincial de Teruel und das Museo Histórico. Neben San Mateo stehen damit auch paläontologische und historische Museumsthemen im weiteren Umfeld des Ortes.
Ein Wintersportbezug
Auch ein Wintersportbezug ist mit einem konkreten Zielpunkt verbunden: Der erste Bereich ist vom Telesilla de Camarena aus über die Abfahrt Amanaderos erreichbar. Der Name Amanaderos begegnet damit sowohl bei der Abfahrt als auch beim Wasserfall in der gleichnamigen Schlucht; beide Bezeichnungen sollten in der Reiseplanung getrennt betrachtet werden.
Weitere Orte für Ihre Reiseplanung: Sarrión, Singra, Monroyo, Puig Moreno, Moscardón, Linares De Mora, Monreal Del Campo, Beceite
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