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San Juan de los Terreros: Küste, Natur und Geschichte

Unterkünfte in San Juan De Los Terreros

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur und Inseln

Unmittelbar gegenüber der Ortschaft San Juan de los Terreros liegt das Naturdenkmal Isla de Terreros e Isla Negra.

Das Naturdenkmal besteht aus kleinen vulkanischen Inselchen, die nahe der Küste von Almería liegen.

File:Islote de San Juan de los Terreros.jpg File:Islote de San Juan de los Terreros.jpg Foto: Marsan via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Inseln sind mit salztoleranter Vegetation bedeckt, die für mediterrane Klippen typisch ist.

Verschiedene Seevogelarten finden auf den Inseln einen Lebensraum zur Ansiedlung und Fortpflanzung.

Die Meeresböden rund um das Naturdenkmal weisen eine der besten Formationen von Posidonia oceanica in der Provinz Almería auf.

Strände und Wasser

Cala Cerrada – Playa Cocedores ist 150 Meter lang und bildet ein natürliches Schwimmbecken.

Mar Rabiosa ist ein 250 Meter langer, urbanisierter Strand.

Das Wasser von Mar Rabiosa ist seicht und ruhig.

Auf Höhe des Strandes bietet Mar Rabiosa einen stufenlosen Zugang.

Cala El Invencible – Los Lagartos besitzt Sandsteinklippen.

Diese Sandsteinklippen haben einen besonderen Ockerton.

Ruhiges, kristallklares und flaches Wasser verleiht Cala El Invencible – Los Lagartos einen ausgeprägt familienfreundlichen Charakter.

Die Strände zeigen dabei unterschiedliche Küstenformen: Cala Cerrada verbindet ihre Länge mit einem natürlichen Schwimmbecken, während Mar Rabiosa ein urbanisierter Strand mit seichtem und ruhigem Wasser ist. Bei Cala El Invencible – Los Lagartos prägen dagegen die ockerfarbenen Sandsteinklippen das Bild.

Die Promenade an der Playa Mar Serena ist gelegentlich Schauplatz verschiedener Sommeraktivitäten der Gemeinde.

Strandzugang

Die Playa Calypso bietet einen guten Zugang zum Sandstrand.

An der Playa Calypso gibt es einen Rettungsdienst.

Öffentliche Toiletten stehen an der Playa Calypso ebenfalls zur Verfügung.

Für die Playa Calypso sind damit sowohl der Zugang zum Sandstrand als auch ein Rettungsdienst und öffentliche Toiletten genannt.

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Geschichte und Ausstellung

Das Castillo San Juan de los Terreros wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet.

Es war Teil des von Karl III. geförderten Küstenverteidigungssystems.

1764 war das Castillo fertiggestellt.

Im Castillo befindet sich eine interpretative Ausstellung zur Geschichte der Region.

Die Ausstellung behandelt außerdem die Geologie des Küstenraums.

Auch Flora und Fauna des Küstenraums gehören zu ihren Themen.

Die Festung verbindet somit ihre Entstehung im Küstenverteidigungssystem mit einer Ausstellung, die historische, geologische und naturkundliche Themen des Küstenraums aufgreift.

Cala Cerrada wird als Playa de los Cocedores bezeichnet.

Diese Bezeichnung geht darauf zurück, dass dort Anfang des 20. Jahrhunderts ein natürlicher Esparto-Kocher betrieben wurde.

Entlang der Küste beim Naturdenkmal sind alte Esparto-Kochstellen zu sehen.

Außerdem sind in die Klippenwände gegrabene Behausungen zu sehen.

Diese in die Klippenwände gegrabenen Behausungen tragen die Bezeichnung „Terreros“.

Der Beruf des Esparto-Kochers ist heute nicht mehr verbreitet.

So sind an der Küste neben den Resten der Esparto-Verarbeitung auch die in den Klippen angelegten Behausungen überliefert, während der damit verbundene Beruf heute nicht mehr verbreitet ist.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Pulpí.

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