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Barx: Wanderrouten, Geschichte und lokale Spezialitäten

Unterkünfte in Barx

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Barx verbindet Wanderrouten, Natur, Ortsgeschichte und lokale Spezialitäten. Der Ort vereint dabei längere Rundstrecken, kurze Wanderwege, archäologische Fundstätten, historische Bauwerke, traditionelle Plätze und eine eigene kulinarische Seite. So treffen auf engem thematischem Raum Landschaft, Vergangenheit und lokales Leben aufeinander.

Weitere Ziele: San Rafael Del Río, Rocafort, Moncada, Miramar, Polinyà De Xúquer, Jaraguas, Aras De Los Olmos und Salem.

Wandern und Natur

Der PR-CV 60 Barx–La Drova ist eine 10,60 Kilometer lange Rundroute und beginnt an der C. Ausias March 45 in Barx. Kürzer ist die PR-CV 60.1 Senda de la Marjaleta del Pi: Sie ist 3,50 Kilometer lang und führt mit Barx als Referenzgemeinde. Zahlreiche kurze Wanderwege verlaufen außerdem durch das Gemeindegebiet von Barx. Damit stehen unterschiedliche Streckenlängen innerhalb des Ortes nebeneinander, ohne dass die einzelnen Routen ihren eigenen Charakter verlieren. Die beiden PR-CV-Strecken nennen Barx ausdrücklich in ihrer Routenbezeichnung beziehungsweise als Referenzgemeinde und setzen dadurch unterschiedliche Akzente innerhalb des Wanderangebots.

Der PR-CV 60 führt durch die Flora-Mikroreserve Barranc de Manesa und verläuft sehr nahe an der Nevera de Barx. Durch Barx führt außerdem die Ruta dels Monestirs GR-236. Die Wege verbinden dabei Naturraum und historische Bezugspunkte, ohne dass dafür ein eigener thematischer Rahmen nötig wäre. Barranc de Manesa, Nevera de Barx und die Ruta dels Monestirs GR-236 stehen dabei für die Verbindung von Naturraum, historischem Bauwerk und überörtlicher Route.

Archäologie und Ortsgeschichte

Die Cova de les Malladetes ist eine archäologisch bedeutende Fundstätte im Mondúver-Gebirgssystem von Barx. In der Höhle wurden Spuren von Gesellschaften aus dem Jungpaläolithikum, dem Neolithikum und dem Äneolithikum entdeckt. Funde aus der Cova de les Malladetes können im Museu de Prehistòria de València oder im Museu Arqueològic de Gandia besichtigt werden. So reicht die Geschichte des Ortes von den Fundspuren früher Gesellschaften bis zu den historischen Bauwerken und Plätzen in Barx. Für kulturgeschichtlich Interessierte bilden die Cova de les Malladetes und die beiden Museen eine thematische Verbindung zwischen Fundstätte und ausgestellten Funden.

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Die Pfarrkirche San Miguel Arcángel in Barx stammt aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Auch die Nevera de Barx stammt aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde genutzt, um im Winter gefallenen Schnee zu lagern und ihn im Sommer zu verwenden. Die Riu-Rau in Barx wurden früher zum Trocknen von Früchten genutzt. Als ursprünglicher Ortskern von Barx gilt die Plaça de la Constitució. Vom Mirador de la Visteta bietet sich ein Panorama. Kirche, Eiskeller, Riu-Rau, Platz und Aussichtspunkt bilden dabei unterschiedliche historische und örtliche Bezugspunkte innerhalb von Barx.

Lokales Leben und Spezialitäten

Zu den lokalen Spezialitäten von Barx zählen die Süßspeisen mones, pastissos und rossegons, die figatells sowie Rosmarinhonig. In dieser Auswahl stehen süße Backwaren, eine herzhafte Spezialität und ein regionaler Honig nebeneinander. Der gastronomische Mercat de la Terra findet – mit Ausnahme der Pandemiezeit – seit 2016 statt. Barx zeigt seine kulinarische Seite damit sowohl über einzelne Spezialitäten als auch über den gastronomischen Mercat de la Terra.

Die großen Feste von Barx finden in der dritten Augustwoche zu Ehren der Divina Pastora und des heiligen Michael statt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Valencia.

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