Zum Inhalt

Villanueva de Viver zwischen Kiefernwäldern und Kulturerbe

Unterkünfte in Villanueva de Viver

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Wälder, Wasser und Wege

Die Landschaft an den örtlichen Wegen umfasst Aleppo- oder Weißkiefern, Wald-, See- und Schwarzkiefern sowie Flaum- und Steineichen. Die Kiefernwälder bieten Lebensraum für Füchse, Wildschweine, Rehe, Habichte, Spechte, Meisen und Eidechsen. Der Mirador de Pradas ist einer der thematisch gestalteten Aussichtspunkte von Villanueva de Viver.

Die Fuente del Collao in Villanueva de Viver ist in das spanische Netzwerk Zerynthia der Schmetterlingsoasen aufgenommen. Der Standort des Oasis de Mariposas an der Fuente del Collao umfasst abfließendes Wasser aus dem Barranco San Antón, eine Quelle sowie ein kleines Sammelbecken mit Wehr zur Bewässerung. Der Naturraum Fuente del Collao wurde 2021 mit Quelle, Wehr, Becken und Mauern wiederhergestellt und als Picknickbereich eingerichtet.

Wandern mit unterschiedlichen Wegtypen

Seit 2019 wurde in Villanueva de Viver ein ausgeschildertes Netz aus 14 Wanderwegen eröffnet. Das Netz umfasst „Jäger- und Holzfällerwege“ mit hohem, „besondere Wege“ mit mittlerem sowie „gesunde Wege“ mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Vier Rundwege bei Villanueva de Viver verlaufen durch die umliegenden Kiefernwälder und sind 5 bis 13 km lang. Vier vorgeschlagene Wege bei Villanueva de Viver sind 4 bis 7 km lang und weisen moderate Höhenunterschiede auf.

Die Caminos madereros sind wiederhergestellte historische Wege, die früher für Forst- oder Landwirtschaftsarbeiten genutzt wurden und heute als Multisenda-System mit alternativen Abzweigungen organisiert sind. Das Multisenda-Wegenetz von Villanueva de Viver würdigt die nachhaltige frühere Nutzung der Berge und das damit verbundene Erbe, das bewahrt werden soll. Auf der Ruta de la Resinera bei Villanueva de Viver können jahrhundertealte Steineichen besichtigt werden.

Kirchen und historische Bauwerke

Die Pfarrkirche Iglesia Parroquial de San Antonio Abad in Villanueva de Viver wird auf das 17. Jahrhundert, etwa auf 1698, geschätzt. Sie ist als lokales Denkmal von Interesse und als Bien de Relevancia Local eingestuft. Die Kirche hat einen angebauten Glockenturm und ein zweigeteiltes Sandsteinportal. Ihr Inneres hat einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes mit drei Schiffen, einen erhöhten Chor sowie Lünetten und Buntglasfenster.

Anzeige

Die Ermita de San Martín liegt in der näheren Umgebung von Villanueva de Viver, 1 km vom Ort entfernt in Richtung Fuente la Reina an der CV-207. Die Ermita de San Martín ist ein Sandsteingebäude mit quadratischem Grundriss und einem einzigen Schiff und wird auf die Mitte des 17. Jahrhunderts, etwa auf 1656, geschätzt. Der Azud de la Jordana ist ein historisches Wasserbauwerk und gehört zu den ethnologischen Gütern. Bis vor wenigen Jahrzehnten regulierte der Azud de la Jordana Wasser, damit es über die Bewässerungsrinne zur Balsa de la Jordana und zur Bewässerung des umliegenden Gebiets floss.

Ortsgeschichte unterwegs

Die ethnologischen Stätten von Villanueva de Viver sind in neun geführten Routen mit Beschilderung vor Ort organisiert; an jeder Stätte steht eine Tafel mit QR-Code. Fuente de San Roque wurde 2022 als Freizeitanlage wiederhergestellt. Die Freizeitanlage Fuente de San Roque ist den arabischen Bewässerungssystemen gewidmet, die mit den Ursprüngen von Villanueva de Viver verbunden sind.

In Villanueva de Viver werden traditionell Getreide und Weinreben angebaut, die in Villanueva de Viver als „parra“ bezeichnet werden. In Villanueva de Viver werden Feste zu Ehren von San Martín und Santa Bárbara gefeiert.

Weitere Ziele: Argelita, Coll D'ares, Sant Jordi, Herbeset, Arañuel, Les Coves De Vinromà, Ayódar, Cirat

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Castellon.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.