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Aín – Quellen, Burgen und Wege in der Sierra de Espadán

Unterkünfte in Aín

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Aín zwischen Naturpark und historischem Ortskern

Aín liegt im Herzen des Naturparks Sierra de Espadán (Parque Natural de la Sierra de Espadán). Der Núcleo Histórico Tradicional de Aín liegt auf einem Hügel und bewahrt traditionelle Häuser mit Toreinfahrten für Wagen sowie Cambra-Räumen in den oberen Geschossen. Für aktive Tage führt die Ruta 8: Aín-Pico Espadán durch Aín; die Route ist als Route mit den Themen Sport und Natur klassifiziert.

File:202103-K5 24963 - Aín - Barranco de la Caridad, Barranc de Roig - Casa de la Mina Mezquita (Baritina).jpg File:202103-K5 24963 - Aín - Barranco de la Caridad, Barranc de Roig - Casa de la Mina Mezquita (Baritina).jpg Foto: Jrpuig via Source, CC BY-SA 4.0

Burgen und Bauzeugen

Das Castillo de Aín hat arabischen Ursprung und wurde 1238 von christlichen Truppen erobert. Mehrere ummauerte Verteidigungsbereiche, Zisternen, ein Hilfsturm, ein zylindrischer Torre del Homenaje, eine innere Zugbrücke und ein Graben gehören zur Anlage. Das Castillo de Benalí ist als Bien de Interés Cultural eingestuft. Die Iglesia Parroquial de San Miguel stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Quellen, Schluchten und Wasserläufe

Die Font de l’Avellaner liegt in einer kleinen Schlucht hinter dem Calvario, umgeben von Korkeichen. Die Quelle bietet einen ruhigen Platz zum Sitzen und zum Genießen der üppigen, kühlen Natur. Bei der Font de la Caritat ist die Quellhöhle für die Öffentlichkeit geschlossen. Entlang des Barranc de la Caritat und durch jahrhundertealte Bewässerungskanäle ist die Kanalisierung ihres Wasserlaufs sichtbar. Die Quelle am Barranc del Roig ist von Farnen, Pappelbeständen und Korkeichen in einer schattigen Landschaft umgeben. Die Font Juncaret liegt nach einem Spaziergang durch die Schlucht in einem feuchten, kühlen Durchgang, umgeben von Farnen und Korkeichen und abseits der Siedlung.

Wasser, Landwirtschaft und Ortsleben

Die Font Ereta ist eine traditionelle Quelle des Ortes; früher versorgte sie Bauern in nahe gelegenen Feldhütten mit Wasser, heute wird sie von Tieren wie Wildschweinen genutzt. Die Font Noguerals wurde zur Bewässerung von Feldern kanalisiert. Ein nahe gelegenes Becken sammelte das Wasser der Font Noguerals und verteilte es auf bewässerte Parzellen. Die Font de San Ambrós liegt neben dem Fluss am Ortsrand zwischen hundertjährigen Pappeln und unter einem Gewölbe mit einem Retabel des Heiligen. Der Bereich der Font de San Ambrós verfügt über Feuerstellen zum Paella-Kochen, Tische und einen kleinen Kinderspielplatz. An der Font de San Ambrós besteht weiterhin die jährliche Tradition, beim Öffnen der Weinfässer die verschiedenen Weine der Anwohner zu verkosten.

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La Basseta und Wege durch Täler und Berge

La Basseta ist mit einem kleinen Bewässerungsbecken verbunden, das weiterhin genutzt wird; das Wasser der Quelle tritt an zwei nur wenige Meter voneinander entfernten Stellen aus. Bei La Basseta gibt es Ruhebänke und einen restaurierten Kalksteinbruch, den Besucher besichtigen können. In Aín können Wander- und Radtouren auf Wegen durch Täler und Berge an Trockenmauerbauten und historischen Schützengräben vorbeiführen.

Weitere Orte im selben übergeordneten Gebiet: Chóvar, Onda, Coll D'ares, Cirat, Segorbe, Morella, Moncófar und Benicarló.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Castellon.

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