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Las Saladas: Santa Bárbara und historische Wasserbauwerke

Unterkünfte in Las Saladas

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Las Saladas besitzt keinen geschlossenen Ortskern. Die Bevölkerung lebt verstreut, wobei der größte Teil in der Urbanisation Buenos Aires wohnt. Diese Siedlung liegt am Fuß der Serra Grossa. Las Saladas und Jubalcoi befinden sich westlich der Stadt am alten Weg nach Alicante. Durch Las Saladas verläuft außerdem die Vía Parque, die den Ort mit Alicante verbindet. Verstreute Wohnbereiche, Berglandschaft und die Verbindung zur Stadt prägen die geografische Gestalt von Las Saladas. Das Siedlungsbild verbindet somit eine verstreute Bevölkerung mit einem klar benannten Wohnschwerpunkt und einer Berglage. Die räumliche Beschreibung reicht von der Serra Grossa bis zur Verbindung nach Alicante und umfasst Wohnsiedlung, Wege und die genannten Ortslagen.

Weitere Orte in der Ortsnavigation: Torrellano, Las Bayas.

Kultur und Geschichte

Ein historisches Bauwerk ist Casa de la Mina, auch Torre de Ibarra genannt. Beide Namen beziehen sich auf denselben Turm. Casa de la Mina beziehungsweise Torre de Ibarra ist in Elches Verzeichnis geschützter ländlicher Kulturgüter aufgeführt; der Schutzgrad betrifft das äußere Erscheinungsbild. Der Turm befindet sich auf einem privaten Grundstück. Die Bezeichnung Torre de Ibarra ergänzt den Namen Casa de la Mina, ohne ein zweites Bauwerk zu bezeichnen. Die historische Benennung und der Schutz des äußeren Erscheinungsbilds stehen neben der privaten Grundstückslage.

Im Dezember finden in Las Saladas die Patronatsfeierlichkeiten zu Ehren der Santa Bárbara statt. Gefeiert wird weiterhin rund um den 4. Dezember am entsprechenden Wochenende und rund um die Einsiedelei der Heiligen. Die Ermita de Santa Bárbara wurde 1996 restauriert. Aus diesem Anlass fand ein gemeinsames Essen statt. Restaurierung, Einsiedelei und Patronatsfest verbinden sich in der Ortsgeschichte zu einem eng umrissenen Dezembertermin. Das Fest wird am entsprechenden Wochenende rund um die Einsiedelei der Heiligen begangen und ist mit der Restaurierung von 1996 sowie dem gemeinsamen Essen verbunden. Der Termin, die Einsiedelei und die Restaurierung gehören zu demselben festlich geprägten Abschnitt der Ortsgeschichte.

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Wege und Landschaft

Eine konkrete Verbindung von Weg und Landschaft bildet die Wanderrunde PR-CV 450 „Barrancos de San Antón y del Grifo“. Sie nutzt den Camí de Salades, um zum Ausgangspunkt am Barranc de Sant Antó zurückzukehren. Der Routenname verweist auf die Barrancos de San Antón y del Grifo, während der Rückweg über den Camí de Salades zum Barranc de Sant Antó führt. Der Name der Runde nennt beide Barrancos, während der Rückweg über einen weiteren benannten Weg zum Ausgangspunkt führt. Der Rückweg über den Camí de Salades gehört unmittelbar zur beschriebenen Runde und führt wieder an den genannten Ausgangspunkt.

Die historische Kanalisierung des Barranc del Grifo begann an der Stelle, an der der Barranc den Camí de Monfort a Salades kreuzte. An mehreren Stellen wurde die Kanalisierung durch abfließendes Wasser vom südöstlichen Rand der Serra Grossa gespeist. Das Aquädukt, das den Camí de Monfort a Santa Pola quert, war Teil dieser Kanalisierung. In der Nähe des Friedhofs von Torrellano trägt der Weg die Namen Camí de Santa Ana und Camí de Les Salades. Kreuzung, Wasserzufluss, Aquädukt und Wegbezeichnungen gehören zu den verschiedenen Spuren der Wasserbaugeschichte am Barranc del Grifo. An der Kreuzung des Barranc mit dem Camí de Monfort a Salades begann die historische Anlage; das Aquädukt am Camí de Monfort a Santa Pola war ein weiterer Teil derselben Kanalisierung. Die Wasserbaugeschichte verbindet damit die Kreuzungsstelle, den Zufluss, das Aquädukt und die unterschiedlichen Wegnamen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Elche.

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