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Legaria: Baukultur, Wege und regionale Feste

Unterkünfte in Legaria

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Legaria: Baukultur und regionale Geschichte

In Legaria gehören die Kirche San Martín und einige Häuser mit Wappenfassaden zu den touristischen Anziehungspunkten. In Legaria wird zudem ein Palacio de cabo de armería hervorgehoben. Die Kirche San Martín wurde Mitte des 16. Jahrhunderts im gotisch-renaissancezeitlichen Stil errichtet. An ihrer Außenfassade sind mittelalterliche Quadersteine und Strebepfeiler sichtbar. Dadurch begegnen Ihnen im Ort mehrere konkrete Zeugnisse sakraler und historischer Baukultur, die sich in einem Aufenthalt mit Spaziergängen durch Legaria verbinden lassen.

File:Legaria - Ayuntamiento - Plano 01.jpg File:Legaria - Ayuntamiento - Plano 01.jpg Foto: Basotxerri via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Im weiteren regionalen Umfeld von Legaria wurde die Ermita de San Bartolomé 1818 fertiggestellt. Sie ist neoklassizistisch gestaltet und hat einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes. Legaria war eines von sieben Dörfern, die am Bau der Ermita de San Bartolomé beteiligt waren. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld, am Zusammentreffen der Gemeindegebiete von Legaria, Oco und Etayo, ist ein Oppidum der zweiten Eisenzeit auf einem tafelförmigen Hügel nahe dem Pozo de la Mora dokumentiert. Pozo Remigio und sein Umfeld werden als römische archäologische Fundstellen in Legaria, Navarra, bezeichnet.

Routen zur Balsa de la Mora und zur Vía Verde

Die Route „Piedramillera, Legaria y el Pozo de la Mora“ erreicht Legaria über den Camino de Zaldukia. An der Balsa de la Mora führt ein kleiner Pfad hinab; am Abfluss des Beckens kann man den Bach überqueren und das Gelände umrunden. Dort bildet ein kleiner Wasserfall ein Becken. Für Radfahrende verläuft die Route des Espacio BTT Tierra Estella durch Legaria und den Río Ega und führt anschließend zur Vía Verde. So stehen rund um den Ort unterschiedliche Wegbezüge im Mittelpunkt: ein Camino auf der Route nach Legaria, ein Bachlauf an der Balsa de la Mora sowie eine BTT-Strecke mit Anschluss an Río Ega und Vía Verde.

Saisonale Erzeugnisse und Feste

La Casa Arriba baut saisonalen Spargel und saisonale Paprika mit traditionellen Methoden an. Im Barrio San Martín in Legaria betreibt La Casa Arriba außerdem einen saisonalen Paprikaröster. Vor dem Besuch soll man anrufen. Die beiden Hinweise machen den saisonalen Charakter dieser lokalen Erzeugnisse ebenso konkret wie den Bezug zum Barrio San Martín.

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Legaria ist als Ort der Romería a San Gregorio genannt, an der außerdem Etayo, Oco und Olejua beteiligt sind. Die Romería a San Gregorio ist als immaterielles Kulturerbe eingestuft. Auch das Festival Rincones y Recovecos bietet in Legaria Theater, Musik und Tanz. Das Festival verwandelt jeden Sommer besondere Orte in Navarra in Bühnen für darstellende Künste; Legaria gehört zu den genannten Veranstaltungsorten. Damit reicht das kulturelle Spektrum des Ortes von religiöser Tradition und Baugeschichte bis zu saisonalen Veranstaltungen mit darstellenden Künsten.

Weitere Reiseziele finden Sie bei Azagra, Olazagutía, Azcona, Eslava, Arruazu, Cabanillas, Muneta und Etxauri.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Navarra.

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