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Sant Agustí De Lluçanès: Natur, Wege und Geschichte

Unterkünfte in Sant Agustí De Lluçanès

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur

Sant Agustí de Lluçanès ist von einer mosaikartigen Landschaft aus Weiden, Wald aus Waldkiefern und Eichenbeständen in bergigem Gelände umgeben. Der Camí ramader de Llevant führt im Bereich von Sant Agustí durch Natur- und Landschaftsräume; im Zusammenhang mit diesem Weg erscheinen die Namen Hostal del Vilar und Collet de Sant Agustí. Die ländliche Umgebung von Sant Agustí de Lluçanès eignet sich für Ausflüge. Für Wander- und Landschaftsinteressierte treffen hier Weiden, Wald, Eichenbestände und ein historischer Wegverlauf als unterschiedliche Natur- und Wegmotive zusammen. Für Wander- und Landschaftsinteressierte verbinden sich in Sant Agustí de Lluçanès dabei mehrere konkrete Motive: Weiden, Waldkiefern, Eichenbestände und der Camí ramader de Llevant stehen neben dem PR-C46 Ruta del Sorreigs. So stehen Landschaft und Wege im selben Themenfeld nebeneinander.

File:216 Can Coma (Sant Agustí de Lluçanès).jpg File:216 Can Coma (Sant Agustí de Lluçanès).jpg Foto: Enric via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Durch Sant Agustí de Lluçanès führt der PR-C46 Ruta del Sorreigs. Die Strecke ist 20.220 Kilometer lang und dauert ungefähr 6:00 Stunden. Sie ist gut ausgeschildert, ausgenommen der Abschnitt zwischen dem Gorg de la Vaca und der Straße BV-4608.

Der Mirador dels Munts ist 2.200 Meter von der Straße BP-4653 bei Kilometer 16,1 entfernt.

Geschichte

Im historischen Ortskern von Sant Agustí de Lluçanès steht die Església de Sant Agustí. Sie befindet sich unterhalb der Casanova del Francàs und nahe der Masia del Grau. Die ersten Nachrichten über die Església de Sant Agustí stammen aus dem Jahr 905. Ortskern, Sakralbau und die beiden genannten Höfe gehören dabei zu derselben historischen Ortslandschaft. Kulturgeschichtlich Interessierte finden in Sant Agustí de Lluçanès mit der Església de Sant Agustí, dem Santuari de la Mare de Déu dels Munts und L’Alou drei unterschiedliche Schauplätze. Sakralbau, Portal und ländliche Barockarchitektur setzen im historischen Thema jeweils eigene Akzente.

Die heutige Kirche des Santuari de la Mare de Déu dels Munts wurde 1695 errichtet. Das Santuari besitzt ein Portal aus behauenem Stein mit einem auf 1700 datierten Türsturz. Die Jahreszahlen 1695 und 1700 markieren hier zwei eng benachbarte Zeitpunkte an Kirche und Portal.

L’Alou bewahrt ländliche Barockarchitektur entlang der Hauptstraße; deren Verlauf ist durch einen ehemaligen Transhumanzweg geprägt. In L’Alou treffen damit ländliche Baukunst und die historische Spur des Viehtriebs aufeinander.

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Feste und Küche

Der jährliche Aplec del Santuari dels Munts findet am Ostermontag statt. Die Fira de l’Hostal del Vilar wird jedes Jahr am 28. September veranstaltet. Ostermontag und der 28. September stehen so für zwei wiederkehrende Termine im Jahreslauf von Sant Agustí de Lluçanès.

Ca la Cinta bietet traditionelle katalanische Küche mit frischen Saisonprodukten vom Markt und aus eigenem Anbau. Unter anderem serviert das Lokal Gans mit Birnen, Cannelloni und gegrilltes Ziegenkitz. Marktprodukte, eigener Anbau und diese Gerichte verbinden sich hier zu einem klar umrissenen kulinarischen Abschnitt des Ortsbilds.

Weitere Orte: Vilalleons, Sant Cebrià De Vallalta, Les Corts, Sant Fost de Campsentelles, Vilanova del Vallès, Rubí, Sant Quirze Safaja, Guardiola De Font-Rubí

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Barcelona.

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