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Queveda: Torre, Kirchen und Feste

Unterkünfte in Queveda

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Architektur

Queveda bewahrt religiöse und zivile architektonische Zeugnisse von Interesse. Besonders prägend ist der Torre de Beltrán de la Cueva: Die aus Hausteinquadern errichtete Festung entstand im späten 15. oder frühen 16. Jahrhundert und gilt als das repräsentativste Gebäude der zivilen Architektur Quevedas. 1981 wurde der Torre de Beltrán de la Cueva zum Nationaldenkmal und zum Bien de Interés Cultural erklärt. Als Festung und ziviles Architekturzeugnis verbindet der Torre zwei Seiten des baulichen Erbes von Queveda. Für Kulturinteressierte gehören in Queveda der Torre de Beltrán de la Cueva, die Ermita de la Virgen de las Nieves und San Andrés zu unterschiedlichen architektonischen Motiven. Die religiösen und zivilen Zeugnisse verbinden dabei Festungsbau, Altarretabel und Kirchenbau als konkrete Themen des Ortes.

File:Torre de Don Beltrán de la Cueva (Queveda).jpg File:Torre de Don Beltrán de la Cueva (Queveda).jpg Foto: Codigowiki via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 es

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung von Queveda, „in villa Quepeta“, stammt aus dem Jahr 1006. Das geschützte Umfeld des Torre de Don Beltrán de la Cueva umfasst zusammenhängende geografische, natürliche und landschaftliche Einheiten, die die Wahrnehmung und das Verständnis des geschützten Bauwerks fördern sollen. Der historische Rahmen reicht damit von der frühen schriftlichen Erwähnung bis zum geschützten Festungsbau. Die Ortsgeschichte und der Torre de Don Beltrán de la Cueva stehen so in einem gemeinsamen historischen Zusammenhang.

Kirchen

Zur religiösen Architektur gehört die Ermita de la Virgen de las Nieves mit einem Altarretabel im salomonischen Stil. Die Pfarrkirche San Andrés in Queveda wurde 1927 über einer früheren mittelalterlichen Kirche errichtet. Altarretabel und Kirchenbau stehen hier für unterschiedliche Formen sakraler Architektur, während die Festung den zivilen Teil des baulichen Erbes bildet. Die Ermita de la Virgen de las Nieves und San Andrés verbinden damit ein salomonisches Altarretabel mit einem Kirchenbau von 1927 über einer früheren mittelalterlichen Kirche.

Umfeld

In Mijares ist der Palacio de la familia Peredo, auch Palacio de Mijares genannt, seit 1995 als Bien de Interés Cultural geschützt. Der Jakobsweg führt über Viveda in die Gemeinde Santillana del Mar.

Wandern

Die geführte Wanderroute „Queveda–Mijares–Queveda“ ist ungefähr 5 km lang. Sie gehört zu den abschließenden Wanderrouten rund um Santillana del Mar. Die Route ergänzt die Ortsbezüge um eine geführte Strecke.

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Feste

Die jährlich stattfindenden Feste Nuestra Señora de las Quintas in Queveda umfassen Kochwettbewerbe, Umzüge mit Riesenfiguren, Kinderspiele, Freilufttanzveranstaltungen, Konzerte, eine feierliche Messe, eine montañesische Romería und öffentliche Verkostungen. Die Feste bringen jedes Jahr Einwohner und Besucher zusammen. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über vier Tage und endeten am 5. August mit einer gesungenen Messe, einem Imbiss und einer großen Romería.

Weitere Orte auf dieser Ebene: Ubiarco, Viveda.

Heute

Heute ist Queveda einer der Ortsteile der Gemeinde Santillana del Mar mit dem größten Angebot an Unterkünften und touristischen Dienstleistungen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Santillana Del Mar.

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