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Igollo: Cueva de El Juyo, Santa Eulalia und Herrera-Bauten

Unterkünfte in Igollo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur

Für Kulturinteressierte reicht das Spektrum in Igollo von Höhlenarchäologie und Sakralbau bis zu historischen Herrera-Bauten. In Igollo, Gemeinde Camargo, ist die Cueva de El Juyo als Bien de Interés Cultural geschützt. Im Schutzbereich der Cueva de El Juyo befindet sich eine umfangreiche Sequenz des Unteren Magdalénien, die als die umfangreichste der gesamten kantabrischen Küstenregion bezeichnet wird. Der Zugang zur Cueva de El Juyo führt am Ende der lokalen Zufahrtsstraße auf einem einfachen Fußweg bis zum Höhleneingang weiter.

File:The hill in Igollo (Camargo), on which Bojar Street ( Bo Bojar) runs.jpg File:The hill in Igollo (Camargo), on which Bojar Street ( Bo Bojar) runs.jpg Foto: Шкурба Андрій Вікторович via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Auch die Pfarrkirche Santa Eulalia de Igollo gehört zur historischen Architektur des Ortes. Sie ist seit 1025 dokumentiert; das heutige Gebäude stammt aus dem späten 17. Jahrhundert. Der um das 18. Jahrhundert gefertigte Hauptaltaraufsatz ergänzt die Baugeschichte um ein eigenes Ausstattungsdetail. Für kulturgeschichtlich Interessierte verbindet sich hier die Geschichte eines Sakralbaus mit seiner Ausstattung.

Zur historischen Architektur Igollos gehören außerdem mehrere Herrera-Bauten. Das Casa Torre Herrera in Igollo wurde 1680 von Tomás de Herrera, einem Ritter von Alcántara, Generalschatzmeister der Santa Cruzada und Angehörigen der Inquisition, in Auftrag gegeben. Die Casona de Benito de la Torre Herrera in Igollo wurde schätzungsweise auf Veranlassung von Tomás de Herrera im späten 17. Jahrhundert errichtet. Das Portal der Casa de los Puente Herrera in Igollo stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Für Kulturinteressierte eröffnet Igollo damit ein breites Themenfeld zwischen der Cueva de El Juyo, Santa Eulalia de Igollo und den Herrera-Bauten. Die archäologische Höhle, der Sakralbau und die historischen Häuser geben dem Ort verschiedene kulturelle Anknüpfungspunkte.

Natur

Zur Naturseite Igollos gehören ein besonders artenreiches Gebiet und eine vielfältige Tierwelt. El Monterín de Igollo gehört zu den biodiversitätsreichsten Gebieten der Gemeinde Camargo, dient als Rückzugsgebiet für den Ziegenmelker und beherbergt Dachse, Füchse, Steinmarder und Ginsterkatzen. Im Generalplan ist es als Gebiet mit besonderem ökologischem Schutz ausgewiesen.

Für Naturinteressierte stehen in Igollo El Monterín de Igollo, der Monte Picota und die Playa de Valdearnas für unterschiedliche Landschaftsthemen. So reicht der thematische Bogen von geschützter Tierwelt bis zu Gipfel und Strand.

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Nähere Umgebung

In der näheren Umgebung von Igollo befindet sich das Museo Etnográfico de Cantabria Casa Velarde, ein Museum. In der näheren Umgebung von Igollo befindet sich die Termas Romanas y Necrópolis medieval de San Juan de Maliaño, eine antike Stätte. Ebenfalls in der näheren Umgebung liegt der Monte Picota, ein Gipfel.

Umgebung

In der Umgebung von Igollo befindet sich das Bellas Artes Museum, ein Museum. Dort liegt auch der Mirador del antiguo lavadero de Cabarceno, ein Aussichtspunkt. Ebenfalls in der Umgebung befinden sich die Playa de Valdearnas, ein Strand, Osos Parque Natural de Cabárceno, ein Zoo, und das Ayuntamiento de Santander, ein Palast.

Kulturinteressierte können Igollo daher nicht nur über die Bauten im Ort, sondern auch über das Museo Etnográfico de Cantabria Casa Velarde, die Termas Romanas y Necrópolis medieval de San Juan de Maliaño und das Bellas Artes Museum thematisch erweitern.

Weitere Orte

Ergänzend finden Sie Revilla De Camargo, Escobedo, Muriedas und Maliaño.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Camargo.

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