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Cohiño: Rundweg, Mühlenruinen und religiöse Spuren

Unterkünfte in Cohiño

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Der Rundweg durch Cohiño

Wenn Sie Cohiño über einen konkreten Weg kennenlernen möchten, führt der Rundweg „Rincones de Valdeiguña“ über Cohiño. Hinter dem Platz von Cohiño führt der Weg nach einer Linkskurve durch das Dorf zur Covachona. Der Verlauf nimmt dabei sowohl den Ortskern als auch die Höhle als klar benannte Wegpunkte auf.

Molino de Veguía, Wasser und Covachona

Der Rundweg „Rincones de Valdeiguña“ führt zu den Ruinen der alten Mühle Molino de Veguía, bevor er Cohiño erreicht. Die Mühle Molino de Veguía gehörte zum Palacio de los Hornillos. Sie liegt am linken Ufer des Flusses Los Llares, neben dem Bach La Covachona. Das Wasser der Quelle an der Covachona versorgte früher die nahe gelegene Molino de Veguía. Mühle, Fluss, Bach und Quelle gehören so zu einer gemeinsamen Ortsgeschichte, in der Bauwerk und Wasser eng aufeinander bezogen sind.

Die Höhle Covachona diente während des Bürgerkriegs als Luftschutzunterstand. Für historisch interessierte Reisende markiert die Covachona eine eigene Zeitschicht innerhalb der Ortsgeschichte. Der Ort steht hier nicht nur für Landschaft und Wegverlauf, sondern auch für die Erinnerung an eine Zeit des Bürgerkriegs.

Santa María: Gotik und barocke Ausstattung

Die Kirche Santa María in Cohiño ist eine gotische Kirche aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Santa María besitzt ein einschiffiges Langhaus und ein sorgfältig verziertes Taufbecken aus behauenem Stein. Außerdem besitzt die Kirche ein barockes Retabel aus dem 18. Jahrhundert. Gotischer Kirchenbau, einschiffiges Langhaus, steinernes Taufbecken und barockes Retabel zeigen mehrere klar unterscheidbare Merkmale derselben Kirche. Für Sie ergibt sich an Santa María eine konzentrierte Verbindung von Bauform, Zeitgeschichte und sakraler Ausstattung.

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San Roque und die Festtagstradition

Die Ermita de San Roque in Cohiño stammt aus dem 17. Jahrhundert. Sie liegt an einer Wegkreuzung am Ortsausgang von Los Llares im Ortsteil Cohiño. Traditionell finden am Festtag des Schutzheiligen im Umfeld der Ermita de San Roque eine Prozession und eine Romería statt. Die Wegkreuzung und die überlieferte Feierpraxis geben San Roque neben seinem Baualter auch eine religiöse und örtliche Bedeutung. Wenn Sie bei einer Reise nach regionalen Traditionen suchen, gehört diese Festtagspraxis zu den eigenständigen Themen des Ortes.

Historische Esskultur in Arenas de Iguña

In Arenas de Iguña bildete gemahlener Mais früher eine Grundlage der Ernährung. Daraus wurden unter anderem Pulientas und Borona zubereitet. Die beiden Speisen stehen für eine historische Esskultur, in der ein gemahlenes Grundprodukt unterschiedliche Zubereitungen hervorbrachte. Für Reisende, die neben Wegen und Bauwerken auch regionale Lebensweisen einbeziehen, bietet Arenas de Iguña einen eigenen kulinarischen Bezugspunkt.

Weitere Orte entdecken

Weitere Orte, die Sie neben Cohiño entdecken können, sind Arnuero, Hermandad De Campoo De Suso, Medio Cudeyo, Proaño, Torrelavega, Guarnizo, Ibio und Santiurde De Toranzo.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kantabrien.

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