Costa de la Calma: Felsenküste und kleine Buchten

File:Costa de la Calma, en el municipio de Calviá (Baleares, España).jpg File:Costa de la Calma, en el municipio de Calviá (Baleares, España).jpg Foto: Николай Максимович via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Küste

Costa de la Calma ist eine Küstenortschaft im Südwesten Mallorcas. Sie liegt in der Gemeinde Calvià, zwischen Santa Ponça und Peguera. Die Küste eignet sich zum Schwimmen von den Felsen. Sie eignet sich auch zum Verweilen am Meer. Zum Küstenbild gehört außerdem das Beobachten von Sonnenuntergängen, nicht der Aufenthalt an einem breiten Sandstrand.

Die lokale Uferlinie ist felsig und niedrig bebaut. Kleine Buchten sowie Fels- oder Betonterrassen gehören zu dieser Uferform. Nur kleine Abschnitte mit Kies oder Sand kommen hinzu; eine einzige durchgehende Sandfläche gehört nicht zu diesem Küstenbild.

Die verschiedenen Uferformen bestimmen den unmittelbaren Eindruck der Küste: Felsen, Terrassen und kleine Buchten wechseln sich ab, während sandige oder kiesige Abschnitte nur punktuell auftreten. Dadurch bleibt die Küstenlinie als Folge einzelner Bereiche erkennbar und nicht als einheitlicher Strandabschnitt.

Cala Blanca ist eine kleine Bucht in einer offenen, felsigen Umgebung. Das Wasser dort ist klar. Zugleich gibt es merklichen Wellengang, der ebenfalls zum beschriebenen Charakter der Bucht gehört.

In Cala Blanca treffen damit die kleine Form der Bucht, die offene Umgebung und die Bewegung des Meeres unmittelbar zusammen. Das klare Wasser ist ein eigenes Merkmal dieses Ortes; der Wellengang gehört jedoch ebenso zur Beschreibung und ergänzt das Bild der felsigen Bucht.

Das Ortsbild von Costa de la Calma ist überwiegend wohngeprägt. Die Bebauung bleibt niedrig. Villen gehören ebenso dazu wie kleine Hotels, Ferienhäuser und Apartments. Große Hotelkomplexe sind dagegen nicht das prägende Bebauungsmuster des Ortes.

Die niedrige Bebauung zeigt sich somit in unterschiedlichen Wohn- und Unterkunftsformen, ohne dass ein großmaßstäblicher Hotelkomplex das Ortsbild bestimmt. Villen, kleine Hotels, Ferienhäuser und Apartments stehen dabei für die kleinteilige bauliche Struktur der Küstenortschaft.

Playa Santa Ponsa liegt in der Nähe von Costa de la Calma. Auch Playa Calo De Ses Llisses befindet sich in der Nähe. Im näheren Umfeld liegt außerdem der Strand von Palmanova. Platja de Son Maties liegt im umgebenden Gebiet der Küstenortschaft. Ebenfalls in diesem Gebiet befindet sich die Fundació Pilar i Joan Miró a Mallorca. Der Mirador de Ricardo Roca liegt dort ebenfalls. Son Puig wird im umgebenden Gebiet von Costa de la Calma verortet, ebenso Bell Agre.

Der nahe Puig de Sa Morisca wird im weiteren regionalen Umfeld als Kulturerbe-Kontext mit einer archäologischen Siedlung in Verbindung gebracht. Diese Siedlung wird der Talaiotischen Kultur zugeordnet.

Weitere Ortsseiten finden Sie unter Portals Nous, Illetes, Paguera, Santa Ponca, Costa D´en Blanes, Magaluf, Palmanova und El Toro.

Santa Ponsa ist der nahe Bezugspunkt für Versorgung und Aktivitäten. Palma gilt als über die örtliche Autobahnausfahrt oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Santa Ponsa und Palma bilden dabei zwei unterschiedlich beschriebene Bezugspunkte im Umfeld: Santa Ponsa wird mit Versorgung und Aktivitäten verbunden, während Palma über die örtliche Autobahnausfahrt oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar gilt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Calvia.

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