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Sabiñán: Mudéjar-Kirchen, Wanderwege und Negral-Oliven

Unterkünfte in Sabiñán

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kirchenarchitektur, Wege durch Obstfelder und die Olivensorte Negral de Saviñán setzen für Ihre Reise nach Sabiñán drei klare Schwerpunkte.

File:Torre de las Encantadas, Sabiñán, Zaragoza, España, 2018-04-05, DD 37.jpg File:Torre de las Encantadas, Sabiñán, Zaragoza, España, 2018-04-05, DD 37.jpg Foto: Diego Delso via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kirchen und Palastarchitektur

Die Iglesia de San Pedro Apóstol wurde im 16. Jahrhundert erbaut und nach dem aragonesischen Mudéjar-Typ errichtet; sie ist als „Bien Catalogado del Patrimonio Cultural Aragonés“ ausgewiesen. An der Iglesia de San Miguel Arcángel besitzt die Außenfassade eine besonders bemerkenswerte Mudéjar-Dekoration. Der untere Teil des achteckigen Turms der Iglesia de San Miguel Arcángel könnte ein muslimisches Minarett gewesen sein. Die Iglesia de San Miguel Arcángel ist ebenfalls als „Bien Catalogado del Patrimonio Cultural Aragonés“ ausgewiesen.

Der Palacio de los Condes de Argillo bietet markante architektonische Einzelheiten. Seine Hauptfassade ist etwa 34 Meter lang und besteht aus Ziegelmauerwerk über einem Sockel aus Steinquadern. Oben wird der Palacio de los Condes de Argillo durch eine Arkadengalerie abgeschlossen, wie sie für größere Bauten der aragonesischen Renaissance des 16. und 17. Jahrhunderts typisch ist.

Die Ermita de San Roque über der Jalón-Ebene

Die heutige Ermita de San Roque wurde im 18. Jahrhundert erbaut; der Bau der Ermita de San Roque wurde um 1730 abgeschlossen. Die Ermita de San Roque hat einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes. Die Bauteile sind mit Tonnengewölben überwölbt; das zentrale Joch ist mit einer halbkugelförmigen Kuppel auf Pendentifs überwölbt. Die Ermita de San Roque steht auf einem Vorsprung und überblickt Saviñán sowie einen weiten Abschnitt der Ebene des Flusses Jalón.

Wanderwege durch Obstfelder und Fluren

Der Wanderweg SL-Z 26 verläuft entlang der Acequia Somera und führt nach Morés. Morés liegt etwa sechs Kilometer entfernt. Die Wanderung Andana al Enebro de Valcardera beginnt an der Steinbrücke von Saviñán und führt durch Obstfelder zum Weg und zur Schlucht von Valcardera. Die Wanderung Andana al Enebro de Valcardera führt außerdem zur Quelle, zum Becken und zu den Viehtränken von Valcardera; der Weg ist ausgeschildert.

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Der Weg Camino de Morés y Purroy beginnt ebenfalls an der Steinbrücke von Saviñán. Der Weg Camino de Morés y Purroy führt durch die Felder von La Casilla und La Arcada und verläuft parallel zur Trasse der ehemaligen Eisenbahnlinie aus dem 19. Jahrhundert bis nach Morés.

Negral de Saviñán

Die meisten Olivenbäume in Saviñán gehören zur Sorte Negral de Saviñán. Die Oliven der Sorte Negral de Saviñán sind süß, reifen wie Rosinen und werden getrocknet gegessen.

Weitere Orte: Villarroya de la Sierra, Almonacid de la Sierra, Aranda De Moncayo, Alhama De Aragón, Épila, Ainzón, Luna, Herrera De Los Navarros

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Saragossa.

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