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Almería: Geschichte, Stadtstrand und lokale Tapas

Unterkünfte in Almería

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Alcazaba und Kathedrale

Die Alcazaba von Almería wurde im Jahr 955 auf Anordnung von Abd al-Rahman III errichtet. Sie ist ein Palast arabischen Ursprungs und besteht aus drei Bereichen. Im dritten Bereich befinden sich die Überreste einer Burg. Nach der Einnahme der Stadt im Jahr 1489 ordneten die Katholischen Könige den Bau dieser Burg an. So sind innerhalb der Anlage sowohl der arabische Palast als auch die später hinzugefügten Burgüberreste erhalten.

Die Catedral de Almería ist als Festung konzipiert. Ihre Errichtung diente dem Schutz der Bevölkerung vor Piratenangriffen. Die Kathedrale besitzt einen Renaissance-Kreuzgang. Dieser war früher der Waffenhof der Festung. Der Kreuzgang verweist damit auf die frühere militärische Funktion dieses Bereichs, während die Kathedrale selbst bis heute als religiöses Bauwerk erhalten ist.

El Cable Inglés

El Cable Inglés wurde 1998 aufgrund seiner historischen, symbolischen und ästhetischen Werte als Bien de Interés Cultural eingestuft. Das Bauwerk umfasst einen Zugang, der den Bahnhof mit dem Erzlader verbindet. El Cable Inglés ist begehbar und kann besichtigt werden, um seinen architektonischen und historischen Wert zu erleben. Seine Konstruktion bewahrt damit auch die Verbindung zwischen dem Bahnhof und dem ehemaligen Erzlader.

Unterirdische Geschichte und Stadtarchitektur

Das unterirdische Schutznetzwerk von Almería stammt aus dem Spanischen Bürgerkrieg. Es erstreckt sich über 4,5 Kilometer. Der Mercado Central ist bis heute weitgehend unverändert erhalten. Er gehört zur Eisenarchitektur. Eine umfassende Restaurierung erfolgte 1982. Unter der Stadt ist damit ein ausgedehntes Zeugnis der Bürgerkriegszeit erhalten, während der Mercado Central die Eisenarchitektur im historischen Stadtbild vertritt.

Das Zentrum präsentiert die Geschichte Almerías von den Ursprüngen bis zur Gegenwart. Die Darstellung arbeitet mit Modellen, interaktiven Tafeln und audiovisuellen Darstellungen. Im Bereich des Parque Nicolás Salmerón bietet sich vom Muelle de Levante ein städtisch-maritim geprägtes Panorama. Die historischen Darstellungen reichen somit über einzelne Bauwerke hinaus und schließen die Entwicklung der Stadt in unterschiedlichen Epochen ein.

Pilgerweg und Küste

Die Ruta Mozárabe verbindet die Kathedrale von Almería mit der Kathedrale von Santiago de Compostela. Diese Verbindung führt über 1.353 Kilometer. Nach ihrem Beginn führt die Route durch die Talfolgen der Flüsse Andarax und Nacimiento in Richtung Guadix und Granada. Der Weg setzt damit unmittelbar an der Kathedrale von Almería an und führt von dort zunächst durch die genannten Flusstäler.

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Die Playa de San Miguel in der Hauptstadt Almería ist einer von zwei großen Stadtstränden. Sie ist 1.550 Meter lang.

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Weitere Ziele und lokale Küche

Zu den direkt verknüpften Zielen gehören Retamar, Cabo De Gata und El Alquián. Weitere Ziele sind Macael, El Saltador Bajo, Sorbas.

Eine Verkostungsroute durch Almería bietet die Möglichkeit, frische Produkte zu probieren. Die Route umfasst lokale Tapas. Zu ihnen zählt die exklusive Raf-Tomate. Damit verbindet die Route frische Erzeugnisse mit einer ausdrücklich genannten Spezialität der lokalen Tapas.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Almeria.

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